Ausschreibung

Stadt Bochum: Totalunternehmer / Totalübernehmer Grundschule in der Vöde, Castroper Str. 235

Angebotsfrist

24. Nov 2026, 12:00

Geschätzter Wert

6.013.786 EUR

CPV-Code

45210000

NUTS-Region

DEA51

Zweck

Die Stadt Bochum (nachfolgend "Auftraggeber") steht als Schulträger vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Raumbedarf aufgrund der steigenden Schulanmeldungen im Bochumer Stadtgebiet zu entsprechen. In diesem Zusammenhang herrscht - neben dem Erfordernis an Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bereits bestehender Schulgebäude - ein erheblicher Bedarf an der Schaffung neuer Sport- und Lernräume. Dabei ist der Auftraggeber nach dem Schulgesetz verpflichtet, Schulentwicklungsplanung zu betreiben. Zur Erfüllung dieser ihr gesetzlich obliegenden Pflicht plant der Auftraggeber dem wachsenden Raumbedarf im Rahmen eines umfassenden Schulbau- und Schulmodernisierungsprogramm zu begegnen. Dieses beinhaltet erforderliche Neubau-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für 27 schulische Einrichtungen. Das Programm umfasst dabei alle Schularten und bezieht sich auf Grund-, Förder- und weiterführende Schulen. Eingebettet in dieses Schulbauprogramm soll nun die Erweiterung und der Umbau der Grundschule in der Vöde, Castroper Str. 235, 44791 Bochum erfolgen. Die bauliche Erweiterung sowie der Umbau der Grundschule in der Vöde nebst vorgelagertem Rückbau der Bestandsbauung soll durch einen Totalunternehmer / Totalübernehmer erfolgen. Die Grundschule in der Voede ist eine zweizügige Schule im Stadtteil Grumme. Die vorhandene Schüleranzahl von ca. 235 SuS (SJ 2026/27) wird bis zum Schuljahr 2030/31 auf prognostizierte 240 SuS anwachsen. Auf dem Grundstück befindet sich das Schulgebäude (ca. 468 m²), eine Trafostation (ca. 65 m²), eine Turnhalle (ca. 565 m²), die ehemalige Hausmeisterwohnung, die nun als OGS genutzt wird (ca. 132 m²) und ein an die Halle angebautes weiteres OGS-Gebäude (ca. 195 m²). Die Schulhoffläche beträgt ca. 2.100 m². Die geplante Maßnahme soll in drei Schritten realisiert werden: Schritt 1: Umbau Computerraum zu einem Klassenraum - bereits erfolgt; Ein Computerraum, der nicht mehr benötigt wurde, wurde zu einem Klassenraum umgebaut. Schritt 2: Containeranlage als zusätzlicher Klassenraum - bereits erfolgt; Ein Container vor dem Hauptgebäude an der Castroper Straße bietet Platz für einen weiteren Raum. Schritt 3: Rückbau des bestehenden Anbaus an die Turnhalle (OGS), Neubau und Umbau auf dem Schulhof (SJ 2030/31); Entlang der westlichen Grundstücksgrenze ist die Errichtung eines dreigeschossigen Neubaus vorgesehen. Da die nutzbare Schulhoffläche während der Bauphase erheblich eingeschränkt wird, soll der bestehende Anbau an die Turnhalle (Räumlichkeiten der OGS) vor der Ausführung des Neubaus zurückgebaut werden. Die entsprechenden Räume sollen im zweiten Obergeschoss des Neubaus untergebracht werden. Nach Abschluss der Neubauarbeiten erfolgen die erforderlichen Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude.

Verfahren

1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VOB/A 2. Abschnitt (EU). Das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist gemäß § 3a Abs. 2 Nr. 1 lit. a und lit. c VOB/A EU zulässig, da es sich um ein komplexes Vorhaben auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung handelt. Für eine erfolgreiche Leistungserbringung ist der Auftraggeber auf die Expertise des Marktes angewiesen. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die mit dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen enthalten weitere Informationen zum Teilnahmewettbewerb, insbesondere Angaben zu Eignungs- und Reduzierungskriterien. Die Vergabeunterlagen sind von Beginn des Verfahrens an über die angegebene Internetplattform abrufbar. 3. Die weiteren Vergabeunterlagen, die zur Einreichung eines Teilnahmeantrags nicht erforderlich sind, werden erst mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen insbesondere die Angebotsbedingungen zur näheren Konkretisierung der Zuschlagskriterien sowie die Funktionale Leistungsbeschreibung. 4. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die für die Teilnahme am Verfahren erforderlichen Formulare können über den angegebenen Link heruntergeladen werden. 5. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf Basis der Vergabeunterlagen aufgefordert. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. ---- Fortsetzung unter zusätzliche Informationen ----

#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VM1B1# ---- Fortsetzung die wichtigsten Merkmale des Verfahrens ---- 7. Erfolgt keine Zuschlagserteilung auf das Erstangebot, behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern. Diejenigen Bieter, die zunächst nicht in die engere Wahl kommen und nicht zu einem Bietergespräch eingeladen werden, werden nicht sogleich vom Verfahren ausgeschlossen, sondern "on hold" gestellt. Diese Bieter bleiben an ihr Angebot gebunden und behalten die Chance zu einem verbesserten Angebot, falls sich ergibt, dass den zunächst in die engere Wahl gelangten Bietern der Zuschlag - gleich aus welchem Grund - nicht erteilt werden kann. 8. Der Auftraggeber hat sich dazu entschieden, den Auftrag nicht in Lose aufzuteilen, sondern die begehrten Leistungen im Rahmen einer Gesamtvergabe an einen Totalübernehmer / Totalunternehmer zu vergeben. Vorliegend überwiegen technische Gründe nach § 5a Abs. 2 VOB/A EU (§ 97a Abs. 2 GWB) dem Gebot zur Losaufteilung aus § 5a Abs. 1 VOB/A EU (§ 97a Abs. 1 GWB). Die Gründe für die Gesamtvergabe sind in einem umfassenden Vermerk niedergelegt, einige der maßgeblichen technischen Gründe werden an dieser Stelle dargestellt: Der Auftraggeber ist vorliegend angehalten, etwaige Bauverzögerungen, die aus einer Losbildung erwartbar resultieren würden, insbesondere aus Gründen der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrsraums zu vermeiden. Dies begründet sich durch das bauliche Umfeld. Aufgrund seiner urban geprägten Infrastruktur handelt es sich beim Umbaubereich um einen Ort mit hohem Publikumsverkehr. Dies gilt nicht nur für den zeitlich begrenzten "Pendel- und Besucherverkehr", sondern darüber hinaus für Anwohner und Personen. Der Auftraggeber hat dahingehend insbesondere folgende "Gefährdungsbereiche" identifiziert: - Evangelisches Familienzentrum Kita "Die Schatzinsel" - Ev. Kirchengemeinde Bochum, Wichernstraße 10, 44791 Bochum; - Angrenzende mehrgeschossige Gebäude, größtenteils Wohnbebauung. Den genannten Einrichtungen und der genannten Bebauung ist gemein, dass es sich hierbei um Orte handelt, bei denen - hinsichtlich der Kindertagesstätte - ein erhöhtes Verletzungspotential besteht. Mithin sind die Risiken einer aus der Auftragsumsetzung resultierenden Beeinträchtigung der Erreichbarkeit für Rettungskräfte hinsichtlich ihrer potentiellen Schwere besonderes weitreichend. Insbesondere durch die angrenzenden Wohngebäude besteht im weiteren Bereich des Baufelds ein stetiger Personenverkehr. Zudem ergeben sich technische Gründe für eine Gesamtvergabe aus Gründen der - im Falle der Losbildung - zu erwartenden Lärmbelästigung. Im Rahmen der Durchführung von öffentlichen Aufträgen, die in einer erhöhten Lärmbelastung resultieren, ist der öffentliche Auftraggeber angehalten, diese aufgrund schützenswerter Interessen und Belange der Allgemeinheit auf ein Minimum zu reduzieren. Solche erhöhten Lärmbelästigungen sind vorliegend im Fall einer Teillosbildung aus Sicht des Auftraggebers realistisch zu befürchten. Zunächst liegt es nämlich in der Natur der vorliegend ausgeschriebenen Arbeiten, dass diese mit einer erheblichen Lärmbelastung verbunden sind. Das gilt insbesondere für die vom Auftragnehmer durchzuführenden Neubauarbeiten und Umbauten im Bestand der Grundschule. Der Einsatz von Baggern zum Ausheben von Gräben und zum Erdaushub und Lader oder LKW zum Transport der Baumaterialien führen neben dem Lärm von Umbau und Neubau ebenfalls zu erhöhten Lärmbelästigungen durch die erforderliche An - und Abfahrt der Fahrzeuge. Das bauliche Umfeld des Umbaubereichs weißt zudem durch seine zentrale Lage im Stadtteil Grumme und der direkten Lage an der Castroper Straße der Stadt Bochum eine ausgeprägte urbane und dicht besiedelte Bebauung auf. Neben einem evangelischen Kindergarten nördlich des Baufeldes, befindet sich in östlicher Richtung eine denkmalgeschützte Kirche. Gegenüber und in westlicher Richtung des Baufeldes befindet sich zudem eine mehrgeschossige Wohnbebauung. Mithin ist der Auftraggeber gehalten, die mit der Auftragsdurchführung verbundene Lärmbelästigung bestmöglich zu beschränken, um insbesondere die angrenzende Nachbarschaft sowie laufende Schulbetriebe nicht übermäßig zu beeinträchtigen. Gerade für die dortigen Anwohner stellt die mit der Auftragsdurchführung verbundene Lärmbelästigung eine Einbuße an Lebensqualität dar. Ferner verlangt die Baustellenlogistik die Erbringung durch einen Auftragnehmer. im vorliegenden Fall steht aufgrund der räumlichen und baulichen Verhältnisse nur eine beengte Fläche zur Baustelleneinrichtung zur Verfügung. Das begründet sich durch die räumlichen und baulichen Verhältnisse des Baubereichs. Dahingehend ist zunächst zu beachten, dass sich der Baubereich zwingend auf dem Schulhof der Grundschule befinden muss. Der Schulhof bietet wenig Raum zur Durchführung der anfallenden Bauarbeiten. Das Schulgelände der Grundschule in der Voede ist umgeben von einem Wohngebiet. Es wird dabei lediglich durch eine einspurige Straße umrahmt. In westlicher Richtung liegt die Wichernstraße, bei welcher es sich um eine Sackgasse handelt. Demnach muss der gesamte Restverkehr über die Wichernstraße abgewickelt werden. Bei den betroffenen Straßenabschnitten handelt es sich außerdem um solche, die keinen breitflächigen Straßenverlauf aufweisen. Die Anlieferung der Baustoffe kann zudem nicht über die Castroper Straße in südlicher Richtung erfolgen, da hier das Straßenbahnnetz verläuft. Eine Anlieferung von östlicher Seite der Castroper Straße kann ebenfalls nicht erfolgen, da es sich bei diesem Teil der Castroper Straße lediglich um einen Fußgängerweg handelt, der räumlich beengt ist. Über diesen Abschnitt der Castroper Straße besteht ferner kein direkter Zugang zum Schulgelände der Grundschule. Eine Anlieferung der Baustoffe kann damit lediglich über die Wichernstraße erfolgen. Erschwerend hinzu kommt der Umstand, dass alle Umbauabschnitte unmittelbar an die bestehende, städtische Bebauung angrenzen, wodurch der Umbaubereich nochmals räumlich eingerahmt wird. Dem zugrunde gelegt, weisen nicht alle Bauabschnitte die räumlichen Gegebenheiten zur Einrichtung von Baustellenlogistik auf. Insoweit ist es von vornherein nicht möglich, jeweils in mehreren Umbauabschnitten - beispielsweise im Falle der Teillosbildung - einen ausreichenden Bereich für Baustelleneinrichtung einzurichten. Dies ergibt sich zudem aus der Lage der Grundschule in der Voede in unmittelbarer Angrenzung an die viel befahrene, mehrspurige Castroper Straße, über welche ebenfalls das Netz der Bochumer Straßenbahn führt. Aus Sicht des Auftraggebers besteht nur auf dem Gelände des Schulhofes eine ausreichende Fläche, um dort eine Baustelleneinrichtung zu installieren. Somit besteht im Rahmen der Baumaßnahmen ein erhöhter Koordinierungsaufwand hinsichtlich der Anlieferung und Lagerung von Baumaterialien sowie der Durchführung von etwaigen Bauarbeiten. Ein solcher Koordinierungsaufwand wird umso schwieriger, je weiter die ausgeschriebenen Bauleistungen im Rahmen der Losbildung aufgeteilt werden. Hierdurch begründet sich das erwartbare Risiko, dass sich - im Falle der Vergabe des Auftrags an eine Vielzahl von Bauunternehmern - diese schlichtweg "im Weg stehen würden" und sich gegenseitig behindern. Damit einher geht eine enorme Beeinträchtigung des zu erbringenden Leistungsgegenstands. Aufgrund der besonderen Verzahnung von Planungs - und Bauleistungen kann eine reibungslose Baustellenlogistik somit durch einen Auftragnehmer bereits im Vorhinein überblickt und im Stadium der Planung umfassend auf die Bauausführung abgestimmt werden Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistungen an einen Totalübernehmer / Totalunternehmer gewährleistet durch eine integrierte Planung und Bauausführung eine effiziente Umsetzung, bei der alle logistischen und verkehrstechnischen Herausforderungen berücksichtigt werden können. Hierdurch minimiert sich die Beeinträchtigung der Verkehrs- und Wohnumgebung und sorgt für einen sicheren Schulbetrieb während der Ausführung der Bauleistungen. 9. Auf die Ausführungsbestimmungen nach dem TVgG NRW wird hingewiesen. Diese werden als besondere Vertragsbedingungen der Vergabeunterlagen beigefügt. 10. Der Auftraggeber ist im Rahmen des Vergabeverfahrens gehalten, personenbezogene Daten zu erheben, zu verarbeiten und zu speichern. Weitere Informationen sind dem Dokument "Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten" zu entnehmen. 11. Auskunftsersuchen des Interessenten sind ausschließlich über die Vergabeplattform an den Auftraggeber zu richten. Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.

Lose 1 Los
Los 1

Stadt Bochum: Totalunternehmer / Totalübernehmer Grundschule in der Vöde, Castroper Str. 235

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erbringung aller erforderlicher Planungs- und Bauleistungen. Für die Planung und Ausführung sind insbesondere folgende projektspezifische Rahmenbedingungen zu berücksichtigen: - Die Nachhaltigkeitsziele der Stadt Bochum werden über die bestehenden stadtspezifischen - Vorgaben (z.B. Energieleitlinie) sowie über eindeutige Anforderungen in der Master-FLB - abgebildet. - Aufgrund der beengten Platzverhältnisse wird eine hohe Anforderung an die Logistik gestellt. - Fassadenbegrünung: Qualitätsstandard "Standard 15%" der Fassadenfläche (nur Neubau). - Gründach und Photovoltaik auf Neubauten vorzusehen - Schulhofgestaltung gemäß Handlungsleitfaden der Stadt Bochum - Laufender Schulbetrieb während der Bauzeit - Bestehende Trafostation (Bereich der Leitungen ist von Bebauung freizuhalten) - Denkmalrechtliche Belange der benachbarten Kirche - Schnittstellen zwischen Bestand und Neubau: - Zeitliche Schnittstelle: Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt abschnittsweise. Zunächst der Rückbau der Bestandsbebauung (OGS), anschließend die Errichtung des Neubaus und abschließend die Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude - Abbruch des Anbaus an die Turnhalle (OGS) - Grundstücksentwässerung - Der Neubau soll konstruktiv und funktional unabhängig vom Bestand errichtet werden. Auch Leitungen und Anschlüsse sind getrennt vom Bestand herzustellen. - Gemäß der Schulbaurichtlinie Bochum soll das Raumkonzept "Cluster" berücksichtigt werden: möglichst flexible Lernlandschaften, kurze Wege, zeitgemäße pädagogische Nutzung ermöglichen. Mit der Angebotsaufforderung werden folgende Dokumente bereitgestellt, welche das Bausoll beschreiben und während der Angebots-, Planungs- und Ausführungsphase gänzlich zwingend zu beachten sind: - Funktionale Leistungsbeschreibung - Raumprogramm - Raumtypenbuch Darüber hinaus werden weitere Dokumente (wie z.B. Machbarkeitsstudie, Grundrisspläne, Brandschutzkonzepte, behördliche Stellungnahmen, Bodengutachten, Schadstoffuntersuchungen usw.) zur Verfügung gestellt, die ausschließlich informativen Charakter haben. Sie dienen der Orientierung und stellen keine bindende Vorgabe zur Umsetzung dar. Mit dieser EU-weiten Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.

CPV-Code
45210000
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Eignungskriterien 9 Einträge

Eintragung in ein Berufsregister

Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für eine Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" erbracht werden; 3. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht nebst Angaben zu vertretungsberechtigten Personen. 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formulars III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025). Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025)" zu verwenden. 6. Eigenerklärung zur Einhaltung der Bestimmungen des LkSG. Hierfür ist das Formular V. "Eigenerklärung LkSG" zu verwenden.

Losbezug: LOT-0001

Berufshaftpflichtversicherung

Die unter diesem Abschnitt "Berufliche Risikohaftpflichtversicherung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 7. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden (2-fach maximiert) und 2.5 Mio. EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert) oder eine entsprechende Absichtserklärung, das ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu der Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden. Mindeststandards: Die vorgenannte Anforderungen sind Mindestanforderungen und somit zwingend zu erfüllen.

Losbezug: LOT-0001

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittlicher Jahresumsatz" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 8. Eigenerklärung zum Umsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderungen: Der Bewerber muss folgenden Mindestanforderungen erfüllen: Ein Mindestumsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau von mindestens 10 Mio. EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Zudem ist der Umsatz des Bewerbers im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden.

Losbezug: LOT-0001

Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl

Die unter diesem Abschnitt "Durchschnittliche jährliche Belegschaft" sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 9. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Ausführungen zu folgenden Angaben: (i) Hauptsitz des Unternehmens, (ii) Gründungsjahr, (iii) Gesellschafter und Konzernzugehörigkeit, (iv) Standorte, von denen der Auftrag umgesetzt werden tätigen, (v) Aufstellung der Mitarbeitenden nach Berufsgruppen unterteilt. Die Angaben zum Unternehmen sind rein informatorisch. Hierfür ist das Formular VIII "Eigenerklärung zum Unternehmen" sowie ein eigens erstelltes Organigramm zu verwenden und vollständig auszufüllen.

Losbezug: LOT-0001

Referenzen über vergleichbare Bauleistungen

Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 10. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens eine Unternehmens-Referenz einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt: (a) Schlüsselfertiger Neubau eines Gebäudes als General- oder Totalunternehmer. (b) Das Gebäude hatte mindestens eine Größe von 500 m² BGF (ohne Tiefgarage). (c) Die Schlussabnahme des fertiggestellten Gebäudes muss erfolgt sein und darf nicht vor dem 1. Februar 2020 erfolgt sein. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichte Unternehmens-Referenz folgende Zusatzanforderungen erfüllt: (d) Bei dem fertiggestellten Gebäude handelt es sich um eine Schule oder eine anderweitige öffentliche Bildungseinrichtung. (e) Die erbrachten Bauleistungen wurden parallel zum laufenden Schulbetrieb umgesetzt. (f) Die Referenz umfasste neben den erbrachten Bauleistungen zudem die gesamte Planung des Gebäudes. Zum Nachweis ist für jede Referenz eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts einzureichen. zudem sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Auftrags-/Projektbezeichnung, Art der Leistung, Referenzgeber, Ausführungszeitraum Beginn und Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr). Hierfür ist das Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Neubau" zu verwenden. Mindestanforderungen: Es ist mindestens eine Unternehmens-Referenz einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (d) - (f) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.

Losbezug: LOT-0001

Referenzen über vergleichbare Bauleistungen

Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 11. Jeder Bewerber muss eine Eigenerklärung über mindestens eine Unternehmens-Referenz einreichen, die folgende Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt: (a) Durchführung von Rückbauarbeiten an einem Bestandsgebäude. (b) Die Rückbauarbeiten müssen sich auf einen abgeschlossenen Gebäudeteil des Bestandsgebäudes (bspw. auf einen Anbau) bezogen haben, der zum Bestandsgebäude eine bauliche Verbindung aufweist. (c) Die Schlussabnahme der Rückbauarbeiten muss erfolgt und darf nicht vor dem 1. Februar 2020 erfolgt sein. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichte Unternehmens-Referenz folgende Zusatzanforderungen erfüllt: (d) Die Rückbauarbeiten wurden an einer Schule oder einer anderweitigen öffentlichen Bildungseinrichtung erbracht. (e) Der erbrachten Rückbauarbeiten wurden parallel zum laufenden Schulbetrieb umgesetzt. Zum Nachweis ist für jede Referenz eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts einzureichen. zudem sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Auftrags-/Projektbezeichnung, Art der Leistung, Referenzgeber, Ausführungszeitraum Beginn und Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr). Hierfür ist das Formular IX.2 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Rückbau" zu verwenden. Mindestanforderungen: Es ist mindestens eine Unternehmens-Referenz einzureichen, die die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) kumulativ erfüllt. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (d) und (e) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant. Ferner ist die Anzahl der eingereichten Referenzen im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.

Losbezug: LOT-0001

Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen

Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" geforderten Erklärungen und Nachweise vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" Ausgeführte. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 12. Jeder Bewerber muss Eigenerklärungen über mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einreichen, die jeweils kumulativ folgende Mindestanforderungen (a) - (e) erfüllen: (a) Die Erbringung von Architektenleistungen (Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 i.V. m. Anlage 10 HOAI); (b) im Zuge des Neubaus einer Schule oder anderweitigen, öffentlichen Bildungseinrichtung, (c) wobei das Gebäude mindestens eine Größe von 500 m² BGF (ohne Tiefgarage) hatte. (d) Es müssen mindestens Planungsleistungen in den Leistungsphasen 2 - 5 gemäß HOAI erbracht worden sein. (e) Die Objektplanungsleistungen müssen abgenommen sein und eine Abnahme darf nicht vor dem 1. Februar 2020 erfolgt sein. Zusätzlich ist anzugeben, ob die eingereichten Unternehmens-Referenzen folgende Zusatzanforderungen erfüllen: (f) Die zusätzliche Erbringung von Planungsleistungen in den Leistungsphasen 6 - 8 gemäß HOAI. (g) Die Planungsleistungen haben die Planung einer Mensa mit Küche umfasst. Zum Nachweis ist für jede Referenz eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts einzureichen. Zudem sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Auftrags-/Projektbezeichnung, Art der Leistung, Referenzgeber, Ausführungszeitraum Beginn und Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr). Hierfür ist das Formular IX.3 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Objektplanung" zu verwenden. Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei Unternehmens-Referenzen einzureichen, die jeweils die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (e) kumulativ erfüllen. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss. Die Erfüllung der Zusatzanforderungen (f) und (g) ist lediglich im Rahmen der Reduzierungskriterien relevant.

Losbezug: LOT-0001

Sonstige wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

13. Ein Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Teilnahmeantrag unter Verwendung von Formular X zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I, IV und V. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" bezeichnete Unterlage (Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Neubau") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" bezeichnete Unterlage (Formular IX.2 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Rückbau") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iii) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" bezeichnete Unterlage (Formular IX.3 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Objektplanung") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (iv) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I, IV und V auch von diesem benannten Dritten, (v) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt 5.1.9 "Eignungskriterien", dort unter "Durchschnittlicher Jahresumsatz" bezeichnete Unterlage (Formular VII "Eigenerklärung zu den Umsätzen") für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die in Abschnitt "Eintragung in ein relevantes Berufsregister" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I, IV und V auch von diesem benannten Dritten, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XII. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.

Losbezug: LOT-0001

Sonstige wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Reduzierungskriterien: Nach der Eignungsprüfung aller Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber sollen höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt anhand der folgenden Kriterien: 1. Umsatz des Unternehmens im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel (insgesamt können maximal 5 Punkte erreicht werden). 2. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Neubau" eingereichten Unternehmens-Referenzen (insgesamt können maximal 20 Punkte erreicht werden). 3. Anzahl und Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.2 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Rückbau" eingereichten Unternehmens-Referenzen (insgesamt können maximal 10 Punkte erreicht werden). 4. Inhalt der wertungsfähigen mit Formular IX.3 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Objektplanung" eingereichten Unternehmens-Referenzen (insgesamt können maximal 4 Punkte erreicht werden). Sollten mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auf Rang 5 die gleiche Punktzahl erreichen, ist die Anzahl der mit Formular IX.1 "Eigenerklärung zu den Unternehmens-Referenzen - Neubau" eingereichten Unternehmens-Referenzen maßgeblich, die jeweils kumulativ die festgelegten Mindestanforderungen (a) - (c) sowie zusätzlich die Zusatzanforderungen (d) - (f) erfüllen. Besteht sodann weiterhin Punktgleichheit, entscheidet das Los. Weitere Informationen sind der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags zu entnehmen.

Losbezug: LOT-0001

Zuschlagskriterien 4 Einträge

Preis

40 %

Eine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen enthalten keine gegenüber der Bekanntmachung neuen oder abweichenden Zuschlagskriterien oder Gewichtungen.

Losbezug: LOT-0001

Qualität

35 %

Eine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.

Losbezug: LOT-0001

Qualität

20 %

Eine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.

Losbezug: LOT-0001

Qualität

5 %

Eine Konkretisierung des Zuschlagskriteriums ist dem Dokument "Angebotsbedingungen" zu entnehmen. Dieses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.

Losbezug: LOT-0001

Ausschlussgründe 22 Einträge

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Ausschlussgrund

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