Ausschreibung

Staatsbibliothek zu Berlin - Wachschutzleistungen DIN 77200-1 - Vergabe 3034/2026

Angebotsfrist

08. Dez 2026, 10:30

Geschätzter Wert

Nicht angegeben

CPV-Code

79710000

NUTS-Region

DE300

Zweck

Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin - Grundinstandsetzung Potsdamer Straße (GIS HPS) - Wachschutzleistungen DIN 77200-1 - Vergabe 3034/2026

Verfahren

VgV

Lose 1 Los
Los 1

Staatsbibliothek zu Berlin - Wachschutzleistungen DIN 77200-1 - Vergabe 3034/2026

Kennung 3034/2026

Art und Umfang der wesentlichen Leistungen:  Baustellenbewachung des gesamten Baufeldes 12h, 1 Mann, Streife  Zugangskontrolle des Baufeldes 12h, 1 Mann  Ausstattung des Wachschutzcontainers  Lieferung, Installation und Betrieb eines digitalen Wächterkontrollsystems Termine: Ausführungsbeginn: 01.2027 Ausführungsende: 04.2029 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit  § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, explizit erweitert um Schäden an unersetzlichen Gütern / Kulturgütern  § 45 Abs. 4 Nr. 3 VgV Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.  § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV Eine Erklärung der Gesamtumsätze und gegebenenfalls den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei Geschäftsjahre  Tarifbindung nach dem gültigen Lohn- und Rahmentarifvertrag für Wach- und Sicherheitsgewerbe Technische und berufliche Leistungsfähigkeit  § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzen mit Angaben gemäß beigefügter gesonderter Referenzliste. 3 Referenzen hinsichtlich einer Baustellenbewachung, die über 2 Jahre am Stück lief, insbesondere Kulturschutzgüter / Museen  § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Angabe der technischen Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht.  § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.  § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.  Wächterkontrollsystem (WKS) in Echtzeit mit GPS-Koppelung und Bestreifungspunkten zur lückenlosen Kontrolle der Rundgänge in digitaler Form.  Zertifizierung nach DIN 77200-1 Stufe 3 für Sicherheitsdienstleistungen  Zertifizierung nach DIN EN 50518  Nachweis des qualifizierten Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001  Vds-Anerkennung nach VdS 3138  Nachweis der ständigen Vertretung in Berlin  Reaktionszeit der Interventionskraft im Alarmfall (z.B. Einbruch, Wasserschäden, Feuer) maximal 20 min. bis zur Baustelle. Sachkundenachweis - Nachweis einer Sachkundeprüfung der IHK gemäß § 34a GewO für alle Mitarbeiter - Nachweis der geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (GSSK) des Objektleiters bzw. des Schichtführer vor Ort - Nachweis des Personals für die Alarmverfolgung muss VdS- geprüfte Interventionskraft sein - polizeiliche Führungszeugnisse des geplanten Personals nicht älter als drei bis 6 Monate - erweiterte Zuverlässigkeitsüberprüfung durch Eintragung im Bewacherregister (BewReg) ohne Einschränkungen - Nachweis von fließenden Deutschkenntnissen in Wort und Schrift sowie gute Englischkenntnisse des geplanten Personals - Nachweis der Brandschutzhelferschulung des geplanten Personals

CPV-Code
98392000
Angebotsfrist
08. Dez 2026, 10:30
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Eignungskriterien 8 Einträge

Eintragung in ein Berufsregister

Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt LD 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Bei präqualifizierten Unternehmen findet eine Überprüfung ausschließlich anhand der im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen statt. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis Referenzen in der geforderten Anzahl hinterlegt sind, die in Art und Umfang den Eignungsanforderungen entsprechen, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sind im Präqualifikationsverzeichnis keine oder weniger als die geforderte Anzahl von Referenzen hinterlegt, die den Eignungsanforderungen entsprechen, müssen mit dem Angebot den Anforderungen entsprechende Referenzen in der fehlenden Anzahl eingereicht werden. Werden fehlende Referenzen nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Referenzen nach der Angebotsabgabe erfolgt nicht. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder das Formblatt 124 für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.

Losbezug: 3034/2026

Sonstige wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder das Formblatt 124 für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten. Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:  § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, explizit erweitert um Schäden an unersetzlichen Gütern / Kulturgütern  § 45 Abs. 4 Nr. 3 VgV Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.  § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV Eine Erklärung der Gesamtumsätze und gegebenenfalls den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei Geschäftsjahre  Tarifbindung nach dem gültigen Lohn- und Rahmentarifvertrag für Wach- und Sicherheitsgewerbe

Losbezug: 3034/2026

Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen

Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder das Formblatt 124 für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten. Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:  § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzen mit Angaben gemäß beigefügter gesonderter Referenzliste. 3 Referenzen hinsichtlich einer Baustellenbewachung, die über 2 Jahre am Stück lief, insbesondere Kulturschutzgüter / Museen

Losbezug: 3034/2026

Ausbildungs- und Berufsqualifikationen

Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten. Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit  § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Angabe der technischen Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht.

Losbezug: 3034/2026

Maßnahmen zur Qualitätssicherung

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: Sachkundenachweis - Nachweis einer Sachkundeprüfung der IHK gemäß § 34a GewO für alle Mitarbeiter - Nachweis der geprüften Schutz- und Sicherheitskraft (GSSK) des Objektleiters bzw. des Schichtführer vor Ort - Nachweis des Personals für die Alarmverfolgung muss VdS- geprüfte Interventionskraft sein - polizeiliche Führungszeugnisse des geplanten Personals nicht älter als drei bis 6 Monate - erweiterte Zuverlässigkeitsüberprüfung durch Eintragung im Bewacherregister (BewReg) ohne Einschränkungen - Nachweis von fließenden Deutschkenntnissen in Wort und Schrift sowie gute Englischkenntnisse des geplanten Personals - Nachweis der Brandschutzhelferschulung des geplanten Personals

Losbezug: 3034/2026

Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:  § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.

Losbezug: 3034/2026

Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung

Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:  § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.  Wächterkontrollsystem (WKS) in Echtzeit mit GPS-Koppelung und Bestreifungspunkten zur lückenlosen Kontrolle der Rundgänge in digitaler Form.

Losbezug: 3034/2026

Qualitätssicherungsnachweise unabhängiger Stellen

 Zertifizierung nach DIN 77200-1 Stufe 3 für Sicherheitsdienstleistungen  Zertifizierung nach DIN EN 50518  Nachweis des qualifizierten Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001  Vds-Anerkennung nach VdS 3138  Nachweis der ständigen Vertretung in Berlin  Reaktionszeit der Interventionskraft im Alarmfall (z.B. Einbruch, Wasserschäden, Feuer) maximal 20 min. bis zur Baustelle. Sonstiges:  Zertifizierung nach DIN 77200-1 Stufe 3 für Sicherheitsdienstleistungen  Zertifizierung nach DIN EN 50518  Nachweis des qualifizierten Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001  Vds-Anerkennung nach VdS 3138  Nachweis der ständigen Vertretung in Berlin  Reaktionszeit der Interventionskraft im Alarmfall (z.B. Einbruch, Wasserschäden, Feuer) maximal 20 min. bis zur Baustelle.

Losbezug: 3034/2026

Zuschlagskriterien 1 Eintrag

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Losbezug: 3034/2026

Ausschlussgründe 1 Eintrag

Ausschlussgrund

Ausschlusskriterien gemäß Richtlinie 2014/24/EU Artikel 57 und Umsetzung in den §§ 123, 124 GWB, Nachweis durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis), Eigenerklärung, vergabestellenseitige Abfrage Wettbewerbsregister und Gewerbezentralregister, sowie siehe Vergabeunterlagen.