Ausschreibung

Rahmenvertrag Brandschutzfachplanung

Angebotsfrist

09. Nov 2026, 10:00

Geschätzter Wert

1.840.336 EUR

CPV-Code

71000000

NUTS-Region

DE300

Zweck

Die Wissenschaftsstandorte der Freien Universität Berlin verteilen sich auf vier große Campusbereiche in den Bezirken Zehlendorf-Steglitz und Wilmersdorf (Hauptcampus Dahlem, Campus Lankwitz, Campus Düppel, Botanischer Garten) mit rund 260 Gebäuden. Das Portfolio umfasst Liegenschaften unterschiedlicher Größe, Nutzung, Baujahre und Baustile (inkl. Denkmalschutz), die überwiegend als Sonderbauten (Hörsäle, Labore, Bibliotheken, Versammlungsstätten etc.) eingestuft sind. Im Rahmen des Gebäudeunterhalts benötigt die Freie Universität Berlin Fachplanungsleistungen für den vorbeugenden Brandschutz. Diese beziehen sich auf Teilleistungen der AHO Heft 17 (LPH 1-8), Regel- und besondere Leistungen.

Lose 1 Los
Los 1

Rahmenvertrag Brandschutzfachplanung

Kennung 2026-F-0100

Fachplanungsleistungen für den vorbeugenden Brandschutz. Diese beziehen sich auf Teilleistungen der AHO Heft 17 (LPH 1-8), Regel- und besondere Leistungen, unter anderem: 1. Bestandsaufnahme, 2. Brandschutztechnische Bewertungen (Bestandsschutz), 3. Erstellen von Brandschutzkonzepten gemäß Grundleistungen der AHO Heft 17, die erforderlichen Leistungsphasen werden durch den Auftraggeber je nach Projekt festgelegt und ggf. gestaffelt beauftragt, 4. Fortschreiben und Ergänzen von Brandschutzkonzepten, 5. Erstellen, Fortschreiben und Ergänzen von brandschutztechnischen Stellungnahmen, 6. Kompensationsmanagement, 7. Erstellung und Anpassung von Flucht- und Rettungswegplänen, 8. Erstellung und Anpassung von Feuerwehrplänen, 9. Erstellen von Brandschutzmatrizen

CPV-Code
71000000
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Eignungskriterien 7 Einträge

Berufshaftpflichtversicherung

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von mindestens 1,5 Mio € p.a. und sonstige Schäden in Höhe von mindestens 250.000 € p.a. bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der erforderliche Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht Makler), mit der diese den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert, ist auf Verlangen der Vergabestelle von den Bewerbern in der engeren Wahl innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen. (siehe Bewerberbogen Pkt. 4.2.3) Es steht dem Bewerber frei, die geforderten Angaben mit Hilfe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit diese durch die EEE erfasst sind. Hierzu ist aber jeweils in der EEE eine detaillierte Angabe zu den einzelnen Themen erforderlich; wird lediglich eine Angabe im „Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien“ gemacht, reicht dies nicht aus zur Erfüllung der geforderten detaillierten Angaben und Erklärungen.

Losbezug: 2026-F-0100

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung zum spezifischen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Fachplanungsleistungen vorbeugender Brandschutz nach AHO Heft 17) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre; die Angaben können auf 10.000 EUR gerundet werden; Mindestanforderung: 500.000 EUR netto p.a. (siehe Bewerberbogen Pkt. 4.2.1) Hinweis: ein Bestand des Unternehmens seit 3 Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Zum Nachweis ist auf Verlangen der Vergabestelle von den Bewerbern in der engeren Wahl eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen. Hinweis EEE: Es steht dem Bewerber frei, die geforderten Angaben mit Hilfe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit diese durch die EEE erfasst sind. Hierzu ist aber jeweils in der EEE eine detaillierte Angabe zu den einzelnen Themen erforderlich; wird lediglich eine Angabe im „Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien“ gemacht, reicht dies nicht aus zur Erfüllung der geforderten detaillierten Angaben und Erklärungen.

Losbezug: 2026-F-0100

Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl

Eigenerklärung zur Anzahl der festen Mitarbeiter als Summe der Büroleitung und der festangestellten Mitarbeiter im Bereich Brandschutzplanung mit entsprechender Qualifikation bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (siehe Bewerberbogen Pkt. 4.3.4). Mindestkriterium: 2 Vollzeitäquivalente Zum Nachweis ist von den Bewerbern in der engeren Wahl auf Verlangen der Vergabestelle die Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal innerhalb der gesetzten Frist anzugeben. Hinweis EEE: Es steht dem Bewerber frei, die geforderten Angaben mit Hilfe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zu machen, soweit diese durch die EEE erfasst sind. Hierzu ist aber jeweils in der EEE eine detaillierte Angabe zu den einzelnen Themen erforderlich; wird lediglich eine Angabe im „Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien“ gemacht, reicht dies nicht aus zur Erfüllung der geforderten detaillierten Angaben und Erklärungen.

Losbezug: 2026-F-0100

Ausbildungs- und Berufsqualifikationen

Erforderliche relevante Qualifikation / Berufsqualifikation für die für die Leistung vorgesehene Projektleitung. (Angaben in Bewerberbogen Pkt. 4.3.3.1) Mindestkriterien: a) Deutsch-Kenntnisse min. auf dem Niveau C1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR), als Nachweis ist ein Zeugnis über ein in Deutschland erworbenes Abitur oder einen deutschen Studien-/Ausbildungsabschluss ausreichend. Ansonsten ist ein Zertifikat einer anerkannten Prüforganisation (z.B. Goethe-Institut) einzureichen. b) Mind. 5 Jahre Berufstätigkeit im vorbeugenden Brandschutz, Nachweis durch Tabellarischen Lebenslauf, c) Berufsqualifizierender Hochschulabschluss bzw. eine vergleichbare technische Ausbildung oder ein gleichwertiger Abschluss eines anderen EU-Mitgliedstaates, Nachweis durch von außenstehenden Dritten erstellte berufliche Qualifikationsnachweise, d) Zusatzqualifikation: Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz (oder vergleichbar) oder eine gleichwertige ausländische Qualifikation, Nachweis von außenstehenden Dritten über das Bestehen der Zusatzqualifikation Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz. Die erforderlichen Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle von den Bewerbern in der engeren Wahl innerhalb der gesetzten Frist vorlegen. Bei geforderten nationale Zertifikaten, Titeln, Berufsbezeichnungen oder behördlichen Anerkennungen werden ausländische Abschlüsse und Qualifikationsnachweise aus anderen EU-Mitgliedstaaten oder Vertragsstaaten des EWR-Abkommens als gleichwertig anerkannt, sofern sie nach Inhalt und Umfang den geforderten Nachweisen im Wesentlichen entsprechen (vgl. Richtlinie 2005/36/EG). Die Gleichwertigkeit ist vom Bewerber durch geeignete Dokumente (z. B. Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftsstaates) im Rahmen des Teilnahmeantrags nachzuweisen.

Losbezug: 2026-F-0100

Ausbildungs- und Berufsqualifikationen

Erforderliche relevante Qualifikation / Berufsqualifikation für die für die Leistung vorgesehene stellvertretende Projektleitung. (Angaben in Bewerberbogen Pkt. 4.3.3.2) Mindestkriterien: a) Deutsch-Kenntnisse min. auf dem Niveau C1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR), als Nachweis ist ein Zeugnis über ein in Deutschland erworbenes Abitur oder einen deutschen Studien-/Ausbildungsabschluss ausreichend. Ansonsten ist ein Zertifikat einer anerkannten Prüforganisation (z.B. Goethe-Institut) einzureichen. b) Mind. 3 Jahre Berufstätigkeit im vorbeugenden Brandschutz, Nachweis durch Tabellarischen Lebenslauf, c) Berufsqualifizierender Hochschulabschluss bzw. eine vergleichbare technische Ausbildung oder ein gleichwertiger Abschluss eines anderen EU-Mitgliedstaates, Nachweis durch von außenstehenden Dritten erstellte berufliche Qualifikationsnachweise, d) Zusatzqualifikation: Mindestens Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz (oder vergleichbar) oder eine gleichwertige ausländische Qualifikation, Nachweis von außenstehenden Dritten über das Bestehen der Zusatzqualifikation Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz. Die erforderlichen Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle von den Bewerbern in der engeren Wahl innerhalb der gesetzten Frist vorlegen. Bei geforderten nationale Zertifikaten, Titeln, Berufsbezeichnungen oder behördlichen Anerkennungen werden ausländische Abschlüsse und Qualifikationsnachweise aus anderen EU-Mitgliedstaaten oder Vertragsstaaten des EWR-Abkommens als gleichwertig anerkannt, sofern sie nach Inhalt und Umfang den geforderten Nachweisen im Wesentlichen entsprechen (vgl. Richtlinie 2005/36/EG). Die Gleichwertigkeit ist vom Bewerber durch geeignete Dokumente (z. B. Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftsstaates) im Rahmen des Teilnahmeantrags nachzuweisen.

Losbezug: 2026-F-0100

Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen

Die Bewertung der Eignung im Rahmen der Auswahl erfolgt anhand von bewerberbezogenen (Büro) Referenzprojekten ( Angabe in Bewerberbogen unter Pkt. 4.3.1). Als Mindestkriterium sind 2 Referenzen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft einzureichen, die jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen müssen: a) Die Referenzen sind dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen (Hauptauftragnehmer), b) Sonderbau nach §2 BauO Bln, c) abgeschlossen in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Fertigstellung ist das Datum der Bekanntmachung), d) mind. Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 4 AHO. Zusatzpunkte für Anzahl der Referenzen: Sollten mehr Bewerber die Mindestanforderungen (Eignung) erfüllen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen (vorgesehene Höchstzahl: 6), erfolgt die Auswahl durch die Bepunktung eingereichter zusätzlicher Referenzen des sich bewerbenden Büros bzw. der Bewerbergemeinschaft. Es können maximal 4 Referenzen gewertet werden, die die vorgenannten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen. Für das Vorliegen einer 3. Referenz werden einmalig 10 Zusatzpunkte, für eine 4. Referenz weitere 10 Zusatzpunkte vergeben.

Losbezug: 2026-F-0100

Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen

Die Bewertung der Eignung im Rahmen der Auswahl erfolgt anhand von personenbezogenen Referenzprojekten der vorgesehenen Projektleitung und / oder der stellvertretenden Projektleitung ( Angabe in Bewerberbogen unter Pkt. 4.3.2). Als Mindestkriterium sind 3 Referenzen einzureichen, die jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen müssen: a) Die Referenzen sind der vorgesehenen Projektleitung und / oder der stellvertretenden Projektleitung zuzuordnen (in der Funktion als Projektleitung / stellvertretende Projektleitung), b) Sonderbau nach §2 BauO Bln, c) abgeschlossen in den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Fertigstellung ist das Datum der Bekanntmachung), d) mind. Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 4 AHO. Zusatzpunkte für Anzahl / Inhalt der Referenzen: Sollten mehr Bewerber die Mindestanforderungen (Eignung) erfüllen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen (vorgesehene Höchstzahl: 6), erfolgt die Auswahl durch die Bepunktung der eingereichten Referenzen. Es werden maximal 5 Referenzen gewertet, welche die Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen. Für das Vorliegen einer 4. Referenz werden einmalig 5 Zusatzpunkte, für eine 5. Referenz weitere 5 Zusatzpunkte vergeben. Unabhängig davon werden alle eingereichten Referenzen, die die Mindestkriterien erfüllen, (maximal 5) auf die inhaltlichen Zusatzkriterien (Bestand, Denkmalschutz, Labor etc.) geprüft und bepunktet. Je eingereichter Referenz werden für das Vorliegen spezifischer Projekthemen folgende Zusatzpunkte vergeben (die Kriterien sind innerhalb einer Referenz kumulierbar): a) Bestandsgebäude: Das Referenzprojekt betraf das Bauen im Bestand (Modernisierung, Sanierung oder Umbau) (3 Punkte), b) Laufender Betrieb: Die Referenz beinhaltete die Brandschutzplanung von wesentlichen Baumaßnahmen bei laufendem Betrieb des Gebäudes. Als wesentlich gilt eine Maßnahme, wenn die Planung eine abschnittsweise Umsetzung oder die Aufrechterhaltung von Flucht- und Rettungswegen bei gleichzeitiger Nutzung durch den Bauherrn erforderte. (3 Punkte), c) Labor: Es handelte sich um ein Laborgebäude oder Laboreinheiten der Sicherheitsstufe S2 oder S3 ( 3 Punkte), d) Versammlungsstätte: Das Gebäude ist eine Versammlungsstätte im Sinne der MVStättVO (oder vergleichbarer landesrechtlicher Vorschriften) (3 Punkte), e) Denkmalschutz: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (Ensembleschutz oder Einzeldenkmal) (1 Punkt), f) Öffentlicher Auftraggeber: Der Auftrag wurde für einen öffentlich-rechtlichen Auftraggeber (Bund, Länder, Kommunen, Körperschaften des öffentlichen Rechts) durchgeführt (1 Punkt).

Losbezug: 2026-F-0100

Zuschlagskriterien 3 Einträge

Preis

40 %

s. Vergabeunterlagen

Losbezug: 2026-F-0100

Qualität

25 %

s. Vergabeunterlagen

Losbezug: 2026-F-0100

Qualität

35 %

s. Vergabeunterlagen

Losbezug: 2026-F-0100

Ausschlussgründe 1 Eintrag

Ausschlussgrund

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter mit Strafen • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes, oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder gem. § 22 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz oder § 14 Abs. 1 des Bundestariftreuegesetz belegt worden ist. Die Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen hat durch den Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft und anderer Unternehmen im Zuge einer Eignungsleihe einzeln zu erfolgen und ist jeweils durch Angabe im Bewerberbogen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zum Ausschluss führt ein Bezug des Bieters zu Russland gemäß der Anlage "Hinweise zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren." Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 50.000 € für die Bieter, die den Zuschlag erhalten sollen, für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und für andere Unternehmen im Zuge der Eignungsleihe sowie für vorgesehene Unterauftragnehmer eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen und auf der Grundlage der EU Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.05.2002, 753/2011 vom 01.08.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den FinanzSanktionslisten ( https://www.finanz sanktionsliste.de/fisalis/) veranlassen.