Angebotsfrist
16. Sep 2026, 11:00
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
CPV-Code
71240000
NUTS-Region
DE212
Zweck
Objektplanung § 34 HOAI LPH 1-5 für die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer ganztagsgerechten 5-zügigen Grundschule mit 2-fach Sporthalle, Mensa, THV-Wohnung, Haus für Kinder 2-4-0, Außenspielflächen und Außenstellplätze an der Hirschbergstr. 33, 80634 München, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. Das denkmalgeschützte Schulgebäude wurde von 1901-1903 in überwiegend massiver Bauweise errichtet. Neben der ursprünglichen Bausubstanz sind insbesondere kriegsbedingte Wiederaufbaumaßnahmen, ein massiver Wasserschaden, zahlreiche spätere Umbauten und Nutzungsänderungen, Schadstoffbelastungen sowie Brandschutzmängel zu berücksichtigen. Auf dem Schulgrundstück wird ein Pavillon mit 3 Geschossen als Holzmodulbau errichtet, ist aber nicht Bestandteil des Auftrags. Der Pavillon dient während der Generalinstandsetzung und Erweiterung als Auslagerung für die Grundschule. Nach aktuellem Stand wird das Haus für Kinder während der Bauphase an einen anderen Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung finden Sie als separate Anlage. BGF Bestand (EG-3.OG): ca. 9200 m² BGF Bestand (UG-DG): ca. 14000 m² BGF Neubau: (UG-2. OG): ca. 3.500 m² (Machbarkeitsstudie)
Verfahren
1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt. -- Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform muss der Bewerber/Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html?q=teilnahmewettbewerb --- Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. –- 4. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber eine Auswahlmatrix verwenden. Die Referenzangaben werden auf der Grundlage der unter dem Eignungskriterium "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" genannten Unterkriterien bewertet; Einzelheiten sind dem Bewerberbogen sowie der Auswahlmatrix zu entnehmen. Bei der Bewertung der Referenzen werden alle benannten Referenzen berücksichtigt, sofern sie wertbar sind und soweit die Höchstzahl an zugelassenen Referenzen nicht überschritten ist. Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Auswahlmatrix zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. --- 5. Beabsichtigt ein Bewerber sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Lose 1 Los
Objektplanung
Kennung BauR H-40111-2026
Objektplanung § 34 HOAI LPH 1-5 für die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer ganztagsgerechten 5-zügigen Grundschule mit 2-fach Sporthalle, Mensa, THV-Wohnung, Haus für Kinder 2-4-0, Außenspielflächen und Außenstellplätze an der Hirschbergstr. 33, 80634 München, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. Das denkmalgeschützte Schulgebäude wurde von 1901-1903 in überwiegend massiver Bauweise errichtet. Neben der ursprünglichen Bausubstanz sind insbesondere kriegsbedingte Wiederaufbaumaßnahmen, ein massiver Wasserschaden, zahlreiche spätere Umbauten und Nutzungsänderungen, Schadstoffbelastungen sowie Brandschutzmängel zu berücksichtigen. Auf dem Schulgrundstück wird ein Pavillon mit 3 Geschossen als Holzmodulbau errichtet, ist aber nicht Bestandteil des Auftrags. Der Pavillon dient während der Generalinstandsetzung und Erweiterung als Auslagerung für die Grundschule. Nach aktuellem Stand wird das Haus für Kinder während der Bauphase an einen anderen Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung finden Sie als separate Anlage. BGF Bestand (EG-3.OG): ca. 9200 m² BGF Bestand (UG-DG): ca. 14000 m² BGF Neubau: (UG-2. OG): ca. 3.500 m² (Machbarkeitsstudie)
- CPV-Code
- 71240000
Eignungskriterien 4 Einträge
Ausbildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. –- Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt.
Losbezug: BauR H-40111-2026
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10 %).
Losbezug: BauR H-40111-2026
Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Losbezug: BauR H-40111-2026
Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen
Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2018 - Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): -- Referenz 1 und 2: - LPH 2 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 3 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 4 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 5 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - Honorarzone nach §35 HOAI größer III - Bauwerkskosten brutto in Euro KG 300+400 nach DIN 276 ≥ 15 Mio €, ≤ 30 Mio € -- Referenz 3: - LPH 2 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 3 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 4 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - LPH 5 §34 HOAI im Referenzzeitraum selbst erbracht - Honorarzone nach §35 HOAI größer III - Bauwerkskosten brutto in Euro KG 300+400 nach DIN 276 ≥ 6 Mio €, ≤ 12 Mio € (Achtung, hier niedrige Bauwerkskosten!) -- Besondere, projektspezifische Kriterien aus den Referenzen 1-3: - Umfassende Modernisierung, Umbau, Bestandssanierung (GI) von u.a. Tragwerk, Dach, Fassade, Brandschutz, Schadstoffe, Haustechnik - Erweiterung als Neubau - Bauen im laufenden Betrieb - Denkmalschutz: Einzeldenkmal - Recyclingfähigkeit oder Wiederverwendung oder Einsatz nachwachsender Dämmstoffe Verwendung von in besonderer Weise sortenreinen, zerlegbaren oder recyclingfähigen Baustoffen/Bauteilen in der Primärkonstruktion, wie z.B. Steck- statt Schraubverbindungen, Holz-Holz-Verbinder, einstoffliche Bauweise, etc. oder Wiederverwendung bereits gebrauchter Bauteile, wie z. B. Fenster, Türen, Klinker, Konstruktionsteile aus Holz oder Stahl, etc. oder Verwendung von nachwachsenden Dämmstoffen als Primärdämmung, wie z.B. Holzfaser, Zellulose, Hanf, etc. - Referenzprojekt in Holzbauweise mit vergleichbarer konstruktiver Ausprägung. Planung eines Neu- oder Erweiterungsbaus in den LPH 2-4 in Holzbauweise, mind. in Holzhybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise). Keine mobilen Raumeinheiten oder Hallentragwerke, keine Minimal-Hybridbauweise (Stahlbetonskelett mit Fassadenelementen in Holzbauweise). Zusatz: LPH 5 unter den o.g. Voraussetzungen erbracht. –- Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen, so dass eine Bewertung anhand der o.g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix. –- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertbarkeit einer Referenz ist die Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2-5 im o.g. Referenzzeitraum, Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führt dies für sich aber nicht. –- Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. –- Die bestmögliche Bewertung wird nur erreicht, wenn die max. zulässige Anzahl an Referenzen (s.o.) die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Bei den besonderen, projektspezifischen Kriterien aus den Referenzen wird jedes einzelne Kriterium als vollumfänglich erfüllt betrachtet, wenn es bei mindestens einem wertbaren Referenzprojekt nachgewiesen wird. Die teilweise Erfüllung der o.g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Losbezug: BauR H-40111-2026
Zuschlagskriterien 2 Einträge
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
75 %Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Losbezug: BauR H-40111-2026
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
25 %Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Losbezug: BauR H-40111-2026
Ausschlussgründe 1 Eintrag
Ausschlussgrund
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter (1) in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder • gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob (2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. -- Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Der Bewerber hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten. -- Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.