Angebotsfrist
23. Nov 2026, 12:00
Geschätzter Wert
839.490 EUR
CPV-Code
71221000
NUTS-Region
DE91A
Zweck
Die Gemeinde Edemissen plant in Wipshausen (Ersestraße) eine neue Kindertagesstätte. Insgesamt sollen drei Regelgruppen und zwei Krippengruppen in dem Neubau untergebracht werden für bis zu 105 Kinder. Neben den notwendigen Gruppen- und Nebenräumen werden u.a. Personal- und Büroräume, eine Küche, Waschräume und ein Mehrzweckraum/Bewegungsraum benötigt. Ebenfalls der Außenraum soll mit geplant werden. Auftragssgegenständlich sind die LPH 1-9, wobei es schon eine Vorplanung gibt. Diese soll als Grundlage für die weitere Planung herangezogen werden. Neben dem Vorentwrf, sind in den Vergabeunterlagen weitere Planunterlagen beigefügt. . Für die Maßnahme möchte die Gemeinde Edemissen ein Planungsteam - bestehend aus einem Objektplaner Gebäude/Innenraum, Fachplaner Tragwerksplanung, Fachplaner Technische Ausrüstung HLS und Fachplaner Technische Ausrüstung ELT - beauftragen und Einzelverträge mit den einzelnen Planungspartnern des Planungsteams schließen. Es handelt sich NICHT um eine Generalplanungsvergabe. . Der TGA-Planer HLS soll das Leistungsbild Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. Anlage 1.2.3 HOAI übernehmen (Unteraufträge sind zulässig). Auch hier wird das Honorar für Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. HOAI separat ermittelt. . Demnach sind dazu die folgenden Planungsleistungen zu erbringen: - Objektplanung Gebäude/Innenräume gemäß § 34 HOAI, LPH 1 bis 9 - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI, LPH 1 bis 9 - Fachplanung Tragwerksplanung gem § 51 HOAI, LPH 1 bis 6 - Fachplanung Technische Ausrüstung § 55 HOAI, AG 1-8, LPH 1 bis 9 - Fachplanung Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. Anlage 1.2.3 HOAI, LPH 1 bis 9, sowie Besondere Leistungen gem. Anlagen 10, 11,14 und 15 HOAI. . Alle Mitglieder des Planungsteams reichen ihre jeweiligen Teilnahmeanträge sowie die Anlage 3 (Mitglieder des Planungsteams) mit der Nennung aller am Planungsteam beteiligten Planungsbüros über das DTVP - Portal ein. Alle Planer aus dem Planungsteam müssen ihre Eignung gem. der Vorgaben aus der Bekanntmachung bereits im Teilnahmewettbewerb nachweisen. . Entsprechend sind dem Verfahren 4 Eignungsformulare (Objektplanung GI, Objektplanung F, Fachplanung TWP, Fachplanung TGA ELT, Fachplanung TGA HLS) hinterlegt, die von dem entsprechenden Planungspartner ausgefüllt werden müssen. Berücksichtigt werden nur vollständige Bewerbungen. Doppelbewerbungen (auch von den Fachplanern) sind unzulässig. .
Verfahren
Für die Vergabe der auftragsgegenständlichen Planungsleistungen wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Stufe des Verfahrens, dem Teilnahmewettbewerb, bekundet ein Planungsteam sein Interesse durch jeweilige Bewerbung des Objektplaner GI (Gebäude u. Innenräume), Objektplaner F (Freianlagen), Fachplaner TWP (Tragwerksplanung), Fachplaner TGA HLS und Fachplaner TGA ELT. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die vollständig sind. Die mit der Bekanntmachung festgelegten Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit müssen pro Planungsteam (zu vorgenanntem Zeitpunkt) komplett nachgewiesen werden und werden anhand der dazu geforderten Nachweise durch den Auftraggeber geprüft (TGA HLS bzw. TGA ELT ist auch bei Gleichbesetzung - gleiches Teammitglied - getrennt auszufüllen). Per Auswahlverfahren wird eine begrenzte Anzahl an Planungsteams ermittelt und zur zweiten Stufe des Verfahrens, der Verhandlungsstufe, zugelassen. Die nichtberücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Bei unvollständiger Bewerbung oder nicht nachgewiesener Eignung eines Teammitglieds, wird das Planungsteam komplett ausgeschlossen. In diesem Verfahren sind keine Lose ausgeschrieben und es handelt sich auch nicht um eine Generalplanung, da Einzelverträge mit den jeweiligen Planern geschlossen werden sollen.
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y4VM22J# Die Auswahl des Planungsteams erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen aufgeführten Eignungskriterien und der Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen. Ist die Bewerberzahl nach dieser objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den verbleibenden gleichermaßen geeigneten Planungsteams notariell oder durch Rechtsamt gelost. Hinweise zu den Referenzen: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2016 bis zum Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Die Referenzen werden auf die unter Abschnitt "3.3.5 Referenzprojekte" des Bewerberbogens dargelegten Anforderungen (Mindestbedingungen) geprüft. Sind die Mindestbedingungen nicht eingehalten oder nicht in dem ausgefüllten Bewerberbogen eindeutig erkennbar, erfolgt ein Ausschluss des Planungsteams. Eine Wertung der Referenzen im Teilnahmewettbewerb findet nicht statt. Objektplaner GI: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft des Objektplaners hat maximal 2 wesentliche Referenzprojekte vorzustellen. Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen. Mindestkriterien: - Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "Grundschule/Kindertagesstätte" (mind. Leistungsphasen 3-8) - Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt "Öffentlicher Auftraggeber" (mind. Leistungsphasen 3-8) Die Mindestkriterien können auch an einem Projekt nachgewiesen werden. Objektplaner Freianlagen: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft des Objektplaners Freianlagenplanung hat per Eigenerklärung zu bestätigen, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden und dass mind. 1 abgeschlossenes Referenzprojekt mit mind. der Honorarzone III oder höher (mind. Leistungsphasen 3-8) realisiert wurde. Eine Prüfung dieser Angabe im Teilnahmewettbewerb behält sich der Auftraggeber vor. Die Referenz ist in der Verhandlungsstufe vorzustellen. Fachplaner Tragwerksplaner: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft des Fachplaners Tragwerksplanung hat per Eigenerklärung zu bestätigen, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden und dass mind. 1 abgeschlossenes Referenzprojekt mit mind. der Honorarzone III oder höher (mind. Leistungsphasen 3-6) realisiert wurde. Eine Prüfung dieser Angabe im Teilnahmewettbewerb behält sich der Auftraggeber vor. Die Referenz ist in der Verhandlungsstufe vorzustellen. Fachplaner TGA HLS: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft des Fachplaners TGA HLS hat per Eigenerklärung zu bestätigen, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden und dass mind. 1 abgeschlossenes Referenzprojekt mit mind. der Honorarzone II oder höher und allen auftragsgegenständlichen Anlagengruppen (1-3,7 u. 8) mind. in den Leistungsphasen 3-8 realisiert wurde. Eine Prüfung dieser Angabe im Teilnahmewettbewerb behält sich der Auftraggeber vor. Die Referenz ist in der Verhandlungsstufe vorzustellen. Fachplaner TGA ELT: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft des Fachplaners TGA ELT hat per Eigenerklärung zu bestätigen, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden und dass mind. 1 abgeschlossenes Referenzprojekt mit mind. der Honorarzone II oder höher und allen auftragsgegenständlichen Anlagengruppen (4-6) mind. in den Leistungsphasen 3-8 realisiert wurde. Eine Prüfung dieser Angabe im Teilnahmewettbewerb behält sich der Auftraggeber vor. Die Referenz ist in der Verhandlungsstufe vorzustellen. Die ausgewählten Planungsteams werden im weiteren Verfahren zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebotes aufgefordert. Jedes Planungsteammitglied hat das Honorarangebot rechtsverbindlich zu unterschreiben. Weiterhin wird das gesamte Planungsteam aufgefordert, sein Angebot und sich als Planungsteam dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber stellt ein Bewertungsgremium zusammen, welches die eingereichten Angebote und Präsentationen auf Grundlage der mit der Bekanntmachung mitgeteilten Zuschlagskriterien bewertet. Anschließend wird das Planungsteam zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen und auf Verhandlungen sowie die finale Angebotsabgabe zu verzichten. Der Auftraggeber wird dem Planungsteam, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen. Die Ausarbeitung der Unterlagen die im Rahmen des Verhandlungsverfahrens erarbeitet werden - insbesondere im Hinblick auf die Zuschlagskriterien - wird durch den Auftraggeber nicht vergütet. Kosten, die im Zusammenhang mit einer Beteiligung an diesem Verfahren entstehen, werden nicht erstattet.
Lose 1 Los
Neubau KiTa Wipshausen - Planungsleistungen gem. HOAI §§ 34, 39, 51, 55 und Anl. 1/1.2.3, LPH 1-9
Das Planungsteam hat in der Zweiten Stufe des Verfahrens (Angebotsaufforderung) ein jeweiliges Honorarangebot ("261006_2639_Wipshausen_Honorar_VgV_HOAI_Arch.xlsx + 261006_2639_Wipshausen_Honorar_VgV_HOAI_Freianl.xlsx + 261006_2639_Wipshausen_Honorar_VgV_HOAI_TWP.xlsx + 261006_2639_Wipshausen_Honorar_VgV_HOAI_TGA HLS.xlsx + 261006_2639_Wipshausen_Honorar_VgV_HOAI_TGA_ELT.xlsx"") einzureichen. Das Honorarangebot aller Planer fließt aufaddiert als Zuschlagskriterium mit in die Bewertung ein. Jeder Objekt-/ Fachplaner füllt dazu seine eigene Honorartabelle aus. Die Bewertungsmatrix/Zuschlagskriterienmatrix ("261006_2639_Wipshausen_Zuschlagskriterien_Matrix_TEAM.pdf") ist in den Teilnahmeunterlagen bereits hinterlegt und dient in der Bewerbungsphase ausschließlich der Information. In die Bewertung fließt (siehe Bewertungsmatrix/Zuschlagskriterien) auch die Qualität des gesamten Planungsteams mit ein. Hierzu sollen sich alle Planungspartner zum Verhandlungstermin vorstellen.
- CPV-Code
- 71221000
Eignungskriterien 3 Einträge
Eintragung in ein Berufsregister
- Eigenerklärung über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf anderer Weise nachgewiesene Erlaubnis der Berufsausübung. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV hinsichtlich des Leistungsbildes Objektplanung GI der Beruf Architekt/in gefordert. Hinsichtlich des Leistungsbildes Tragwerksplanung wird der Beruf "Tragwerksplaner/in mit Ingenieurkammereintragung" gefordert. Hinsichtlich des Leistungsbildes Technische Ausrüstung (TGA) wird der Beruf "Ingenieur/in" gefordert. . - Eigenerklärung über Berechtigung nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. . - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB. - Eigenerklärung, dass zu keiner Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, in den §§ 123 und 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten. Soweit diese Erklärung nicht oder nur mit Einschränkungen abgegeben werden kann, ist darzustellen, welche der in den §§ 123, 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen und ob bereits Maßnahmen zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen worden sind. Entsprechende Nachweise wird der Auftraggeber ggf. anfordern. . - Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Eigenerklärung, dass weder das Unternehmen des Bewerbers Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft des Unternehmens auf einer der in den Anlagen zu den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686(jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) befindlichen Terrorlisten erscheint. . - Eigenerklärung, dass dem Unternehmen des Bewerbers das sich aus den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686 (jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) ergebende Verbot der Zurverfügungstellung von finanziellen Mitteln an der Terrorbereitschaft verdächtige Personen oder Organisationen (Bereitstellungsverbot) bekannt ist. Dem Unternehmen des Bewerbers ist weiterhin bekannt, dass dies u. a. zur Folge hat, dass kein Arbeitsentgelt an einen Arbeitnehmer gezahlt werden darf, welcher auf einer der im Zusammenhang mit den vorgenannten Verordnungen bzw. dem Standpunkt des Rates stehenden Terrorlisten geführt wird. Eigenerklärung, dass sicher gestellt wird, dass die diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen eingehalten werden. . - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.
Losbezug: LOT-0001
Ausbildungs- und Berufsqualifikationen
Als Eigenerklärung vorzulegen: . - Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Summe aus Büroinhaber(n) und Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen (Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master) in allen Leistungsbildern gem. § 34 bzw. § 51 und § 55 HOAI 2021 des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. . - Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Anforderungen an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen: Hinsichtlich Leistungsbild Objektplanung Gebäude/Innenräume: Projektleiter/in Hochbau - Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Hochbau oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI). . Bauleiter/in Hochbau - Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI), oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI). Hinsichtlich Leistungsbild Tragwerksplanung: Projektleiter/in Tragwerksplanung - Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen Fachrichtung Tragwerksplanung und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Tragwerksplanung oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung (§ 51 HOAI). . Hinsichtlich Leistungsbild Technische Ausrüstung HLS/ ELT: Projektleiter/in Technische Ausrüstung - Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen Fachrichtung Versorgungstechnik (HLS)/ Elektrotechnik (ELT) und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Technische Ausrüstung oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI). . Bauleiter/in Technische Ausrüstung - Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen Fachrichtung Versorgungstechnik (HLS)/ Elektrotechnik (ELT) und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI). - Eigenerklärung, über das Verfügen über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards, entsprechende Schulung der Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe. Die Angaben über notwendige Büroausstattung und Schulung der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard. . - Angaben zur eingesetzten CAD- und AVA-Software: Die Angaben zu CAD- und AVA-Software sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard. . - Eigenerklärung, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Die dort aufgeführten Referenzangaben müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. .
Losbezug: LOT-0001
Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Als Eigenerklärung vorzulegen: . - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für den Umsatz des Unternehmens/der Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, ist ein Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR (Objektplanung GI gem. § 34 HOAI) bzw. 50.000 EUR (Fachplanung TWP gem. §51 HOAI) bzw. 100.000 EUR (Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI HLS/ELT) im Durchschnitt notwendig. - Angaben zu einer Berufshaftpflichtversicherung Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss min. 3 Mio. EUR (für Leistungsbilder Objektplanung GI gem. § 34 HOAI) für Personenschäden und min. 1,5 Mio. EUR (für Leistungsbild Objektplanung GI gem. § 34 HOAI) für sonstige Schäden bzw. min. 1 Mio. EUR für Personenschäden sowie Sonstige Schäden (für Leistungsbilder Fachplanung TWP gem. § 51 HOAI/ Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI HLS/ELT) betragen oder im Auftragsfall abgeschlossen/erhöht werden. Beides bei 2-facher Maximierung. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.
Losbezug: LOT-0001
Zuschlagskriterien 7 Einträge
Qualität
20 %Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen leitenden Personen A) Vollständige Vorstellung des leitenden Projektteams im Projektorganigramm (0-5 Pkte.) B) Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams (0-5 Pkte.) C) Teamerfahrung des gesamten Projektteams in gleicher Besetzung (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.
Losbezug: LOT-0001
Qualität
10 %Kompetenz Projektleiter/in (Architekt/in) A) Darstellung einer eigenen Projektstruktur (0-5 Pkte.) B) Dargelegte persönliche Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben (0-5 Pkte.) C) Persönliche Kommunikations-, Team- u. Organisationsfähigkeit (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.
Losbezug: LOT-0001
Qualität
10 %Kompetenz Projektleiter/in (Tragwerksplanung) A) Darstellung einer eigenen Projektstruktur (0-5 Pkte.) B) Dargelegte persönliche Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben (0-5 Pkte.) C) Persönliche Kommunikations-, Team- u. Organisationsfähigkeit (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.
Losbezug: LOT-0001
Qualität
10 %Kompetenz Projektleiter/in (TGA Elt) A) Darstellung einer eigenen Projektstruktur (0-5 Pkte.) B) Dargelegte persönliche Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben (0-5 Pkte.) C) Persönliche Kommunikations-, Team- u. Organisationsfähigkeit (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.
Losbezug: LOT-0001
Qualität
10 %Kompetenz Projektleiter/in (TGA HSL) A) Darstellung einer eigenen Projektstruktur (0-5 Pkte.) B) Dargelegte persönliche Erfahrung mit vergleichbaren Aufgaben (0-5 Pkte.) C) Persönliche Kommunikations-, Team- u. Organisationsfähigkeit (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.
Losbezug: LOT-0001
Qualität
20 %Darstellung der Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens unter den Rahmenbedingungen. Darstellung der Herangehensweise anhand einer Konzeptskizze. Bewertete Aspekte: Darstellung der Grundsatzüberlegungen, Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, besonders zu beachtende Fragestellungen, Auseinandersetzung mit den vorhandenen Planungsunterlagen, Auseinandersetzung mit Standort, Erschließung, Besonderheiten der vorgesehenen Nutzung sowie erforderlichen Funktionalitäten, Herangehensweise an das vorliegende Projekt, Ansätze für die weitere Planung.
Losbezug: LOT-0001
Kosten
20 %Vollständigkeit, Höhe, Angemessenheit a) HZ, b) NK, c) Bes. Leist., d) Std.sätze Angebot mit der niedrigsten Gesamthonorarsumme = 5 Punkte. Das Angebot, welches das 1,46-fache der Gesamthonorarsumme des besten Bieters erreicht oder übersteigt x 1,46= 0 Punkte; dazwischen lineare Interpolation.
Losbezug: LOT-0001
Ausschlussgründe 22 Einträge
Ausschlussgrund
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgründe gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgründe gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB