Angebotsfrist
04. Dez 2026, 11:00
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
CPV-Code
71300000
NUTS-Region
DEF07
Zweck
Neubau Grundschule Nicolai, Sylt - Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Grundschule St. Nicolai ist eine Schule mit Förderzentrumsteil und mit Nachmittagsbetreuung, organisiert als „Offene Ganztagsschule“. Die Grundschule wurde einzügig errichtet und hat sich in den vergangenen Jahren hin zu kompletter Zweizügigkeit entwickelt. Von den derzeit ca. 160 Schülerinnen und Schülern der Grundschule, sind ca. 130 Kinder für das nachmittägliche Betreuungsangebot der OGS (Offene Ganztagsschule) angemeldet. Mit der Auflösung der Außenstelle werden zukünftig mindestens 200 Schülerinnen und Schüler zu betreuen sein. Das Schulgebäude befindet sich zentral in Westerland am Busbahnhof und der Musikschule. Auf dem Gelände sind neben dem Schulgebäude eine Sporthalle, ein Fußballfeld und ein Spielplatz verortet. Das Gebäude wurde 1937 in Massivbauweise errichtet, das Erdgeschoss ist nur über eine halbe Treppe erreichbar, da das Kellergeschoss 1,50 m über dem Gelände liegt. Die 4 Etagen werden über zweiläufige Treppenanlagen erschlossen und sind nicht barrierefrei. Hinsichtlich eines modernen Energiestandards wurden bisher keine Investitionen getätigt. Es wurde in der Lehrerschaft ein zeitgemäßes und zukunftsorientiertes pädagogisches Konzept entwickelt, welches sich aufgrund fehlender Räume und Flächen in der vorhandenen Gebäudestruktur nur begrenzt bis unmöglich umsetzen lässt. Die integrative/inklusive Grundschule verortet im Schulgebäude neben Grundschulklassen die DAZ-Förderung, die Schulsozialarbeit, eine jahrgangsübergreifende Montessori-Klasse und eine Förderzentrumsklasse für Geistige Entwicklung. Für ausführlichere Informationen zum Schulalltag und den Einrichtungen sowie Auszeichnungen hier der Hinweis auf die Homepage: https://www.schule-st-nicolai-sylt.de/ Um alle notwendigen Räumlichkeiten auf dem beengten Grundstück verorten zu können, wird es entweder einen kompletten Abriss des Bestandsgebäudes oder mindestens eine Teilabriss geben müssen. Es ist zu prüfen, ob ein barrierefreier Umbau und eine energetische Sanierung im Bestand unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll erscheint oder ob der Bestand einem Neubau weicht. Während der Bauzeit müssen einzelne Nutzungen, ggfs. in Containern untergebracht werden - auch ist die Umsetzung in mehreren Bauabschnitten anzudenken. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI, LP 1-9 Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Verfahren
-
Lose 1 Los
Neubau Grundschule Nicolai, Sylt - Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Neubau Grundschule Nicolai, Sylt - Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Grundschule St. Nicolai ist eine Schule mit Förderzentrumsteil und mit Nachmittagsbetreuung, organisiert als „Offene Ganztagsschule“. Die Grundschule wurde einzügig errichtet und hat sich in den vergangenen Jahren hin zu kompletter Zweizügigkeit entwickelt. Von den derzeit ca. 160 Schülerinnen und Schülern der Grundschule, sind ca. 130 Kinder für das nachmittägliche Betreuungsangebot der OGS (Offene Ganztagsschule) angemeldet. Mit der Auflösung der Außenstelle werden zukünftig mindestens 200 Schülerinnen und Schüler zu betreuen sein. Das Schulgebäude befindet sich zentral in Westerland am Busbahnhof und der Musikschule. Auf dem Gelände sind neben dem Schulgebäude eine Sporthalle, ein Fußballfeld und ein Spielplatz verortet. Das Gebäude wurde 1937 in Massivbauweise errichtet, das Erdgeschoss ist nur über eine halbe Treppe erreichbar, da das Kellergeschoss 1,50 m über dem Gelände liegt. Die 4 Etagen werden über zweiläufige Treppenanlagen erschlossen und sind nicht barrierefrei. Hinsichtlich eines modernen Energiestandards wurden bisher keine Investitionen getätigt. Es wurde in der Lehrerschaft ein zeitgemäßes und zukunftsorientiertes pädagogisches Konzept entwickelt, welches sich aufgrund fehlender Räume und Flächen in der vorhandenen Gebäudestruktur nur begrenzt bis unmöglich umsetzen lässt. Die integrative/inklusive Grundschule verortet im Schulgebäude neben Grundschulklassen die DAZ-Förderung, die Schulsozialarbeit, eine jahrgangsübergreifende Montessori-Klasse und eine Förderzentrumsklasse für Geistige Entwicklung. Für ausführlichere Informationen zum Schulalltag und den Einrichtungen sowie Auszeichnungen hier der Hinweis auf die Homepage: https://www.schule-st-nicolai-sylt.de/ Um alle notwendigen Räumlichkeiten auf dem beengten Grundstück verorten zu können, wird es entweder einen kompletten Abriss des Bestandsgebäudes oder mindestens eine Teilabriss geben müssen. Es ist zu prüfen, ob ein barrierefreier Umbau und eine energetische Sanierung im Bestand unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll erscheint oder ob der Bestand einem Neubau weicht. Während der Bauzeit müssen einzelne Nutzungen, ggfs. in Containern untergebracht werden - auch ist die Umsetzung in mehreren Bauabschnitten anzudenken. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1, 2, 3, 7 und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI, LP 1-9 Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- CPV-Code
- 71300000
Eignungskriterien 6 Einträge
Sonstige wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil). 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Eigenerklärung, dass ein Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur:in zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV) vorliegt. Der Auftraggeber behält sich vor, den entsprechenden Qualifikationsnachweis vor der Zuschlagserteilung nachzufordern. 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen. 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB. 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB. 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. 8.) Erklärung zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen. 9.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 8.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 10.) Erklärung zum Russlandbezug des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 11.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 12.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Losbezug: LOT-0001
Berufshaftpflichtversicherung
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Der Auftraggeber behält sich vor, den entsprechenden Nachweis für die Berufshaftpflichtversicherung vor der Zuschlagserteilung nachzufordern.
Losbezug: LOT-0001
Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (netto, Kgr. 410-430, 470+480 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungs-werte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maß-nahmen vorliegen.
Losbezug: LOT-0001
Durchschnittlicher Jahresumsatz
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz netto des Bewerbers für die auszuschreibenden Leistungen in den letzten 3 Jahren von 2023 bis 2025 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) - Wichtung 5 %. Die zu vergebende Punkte werden wie folgt aufgeteilt: - Jahresmittel ≥ 500.000 EUR/a (5 Punkte), - Jahresmittel < 500.000 EUR/a und ≥ 250.000 EUR/a (2,5 Punkte), - Jahresmittel < 250.000 EUR/a (0 Punkte).
Losbezug: LOT-0001
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2023 bis 2025 für die auszuschreibenden Leistungen in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) - Wichtung 5 %. Die zu vergebende Punkte für technische Mitarbeitende (Ingenieure/Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister u. ä.) werden wie folgt abgestuft: - durchschnittlich ≥ 4 Technische Mitarbeiter (5 Punkte), - durchschnittlich < 4 und ≥ 2 Technische Mitarbeiter (2,5 Punkte), - durchschnittlich < 2 Technische Mitarbeiter (0 Punkte).
Losbezug: LOT-0001
Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen
In einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 8 Jahren (Inbetriebnahme – nicht vor dem 01.01.2018) von 2018 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. - Wichtung 90 %. Für die Maximalpunktzahl sollten für die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein: Referenzprojekt 1: - Bei den Referenzprojekten handelt es sich um den Neubau von Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen (keine Schulen mit hohen Anforderungen laut Anlage 10 HOAI). >> wenn ja, volle Punktzahl; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben - Die Referenzprojekte wurden unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt. >> wenn ja, volle Punktzahl; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 410-430,470+480 ≥ 0,6 Mio. EUR netto. >> wenn ja, volle Punktzahl; wenn nein, bei geringerer Größenordnung wird Punktezahl linear interpoliert - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 55 HOAI erbracht. >> wenn ja, volle Punktzahl; wenn nein, bei geringerer Größenordnung wird Punktezahl linear interpoliert Referenzprojekt 2+3: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Neubaumaßnahme. >> wenn ja, volle Punktzahl; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben - Die Referenzprojekte wurden unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt. >> wenn ja, volle Punktzahl; wenn nein, werden 0 Punkte vergeben - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 410-430,470+480 ≥ 0,6 Mio. EUR netto. >> wenn ja, volle Punktzahl; wenn nein, bei geringerer Größenordnung wird Punktezahl linear interpoliert - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 55 HOAI erbracht. >> wenn ja, volle Punktzahl; wenn nein, bei geringerer Größenordnung wird Punktezahl linear interpoliert Es können 30 Punkte je Referenzprojekt erreicht werden. Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind 100 Punkte (max. 5 Punkte für Umsatz + max. 5 Punkte für Mitarbeiterzahl + 3 x max. 30 Punkte für Referenzprojekte). Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Eine Übersicht ist der „Vergabeunterlagen C – Kriterienkatalog“ zu entnehmen.
Losbezug: LOT-0001
Zuschlagskriterien 3 Einträge
Qualität
30 %Personelle Besetzung = Gewichtung 30% - Projektleitung/ stv. Projektleitung: Benennung der Projektleitung mit Darlegung des persönlichen Erfahrungshintergrundes (u. a. Lebenslauf und Referenzprojekte) bzw. der persönlichen Kenntnisse sowie der Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit). Gewichtung = 10 % - Bauleitung/Projektbearbeitung (Mitarbeiter für die einzelnen Teilaufgaben): Vorstellung der vorgesehenen Projektmitarbeitenden mit Darstellung der zeitlichen Verfügbarkeit bzw. Einbindung in andere Projekte. Darstellung der vorgesehenen Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams. Gewichtung = 5 % - Darstellung der kurzfristigen Verfügbarkeit vor Ort in Planungs- und Ausführungsphase. Gewichtung = 15 %
Losbezug: LOT-0001
Qualität
50 %Fachtechnische Lösungsansätze = Gewichtung 50% Darstellung der Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen anhand von praktischen Beispielen. Die Darstellung soll in Bezug auf den zu vergebenen Auftrag anhand realisierter Bauprojekte, die mit dem geplanten Vorhaben vergleichbar sind, erfolgen und kann durch Zeichnungen, Skizzen, Diagramme, Tabellen u. ä., die die Arbeitsweise verdeutlichen, ergänzend verdeutlicht werden. Maßnahmen zur: ▪ Ablauforganisation im Projektteam und mit den Planungsbeteiligten ▪ Qualitätssicherung ▪ Kostensicherung und -optimierung ▪ Terminsicherung Gewichtung = 10 % - Gestalterische und funktionale Umsetzung. Gewichtung = 30 % - Nachhaltigkeit. Gewichtung = 10 %
Losbezug: LOT-0001
Preis
20 %Honorarangebot Die Honorarkonditionen sind mittels des zur Verfügung gestellten Honorarformblattes anzubieten. Gewichtung = 20 %
Losbezug: LOT-0001
Ausschlussgründe 1 Eintrag
Ausschlussgrund
Ausschlussgründe (namentlich §§ 123, 124 GWB [= Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung], § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzt) werden dem deutschen Recht entsprechend geprüft.