Ausschreibung

Garten- und Landschaftsbau auf Erschließungs-, Frei- und Sportflächen des Schulstandortes

Angebotsfrist

17. Nov 2026, 09:00

Geschätzter Wert

1.933.000 EUR

CPV-Code

45112700

NUTS-Region

DE300

Zweck

Der Grundschulstandort Stillerzeile wird reaktiviert. Das Schulgebäude wird saniert und erweitert sowie eine neue 2-Feld-Sporthalle auf dem Grundstück errichtet. Die Sporthalle wird vorgezogen im November 2026 in Nutzung gehen. Die dafür notwendigen Erschließungsflächen im Außenbereich wurden in 2026 eingebaut. Bestandteil dieser Ausschreibung sind die Außenanlagen, Schulhof und Sportaußenflächen, die neu angelegt werden. Die Außenanlagen umfassen insgesamt rund 8.800m². Sie umfassen Erschließungswege (Pflasterung), Spielbereiche, einen Schulgarten, Sportaußenflächen sowie Pflanzbereiche und Versickerungsmulden. Ausführung der Erd- und Bodenarbeiten einschließlich Oberbodenarbeiten sowie Abfuhr und fachgerechter Entsorgung von Materialien. Herstellung von Wegen und Schulhofflächen mit ca.2.200 m² Pflasterflächen (Beton-, Naturstein- und Rasenfugenpflaster) sowie ca. 65 m² wassergebundener Wegedecke. Herstellung der Stellplatzflächen mit 40 m² Natursteinpflaster und 60 m² Asphaltflächen. Herstellung von Sport- und Spielflächen mit 1.200 m² Kunststoffbelag für Sportflächen, 200 m² Kunststoff- Fallschutzbelag sowie ca. 815 m² lose Spielplatzbeläge. Bau von Einfriedungen, Mauern, Rampen und Treppen sowie der erforderlichen Entwässerungs- und Wasseranlagen; Lieferung und Einbau von Ausstattungselementen und elektrischen Anlagen. Herstellung von ca. 4.000 m² Pflanz- und Gehölzflächen einschließlich Böschungen sowie 420 m² Gebrauchsrasen; hinzu kommen 375 m² Ansaat im begrünten Pflaster. Lieferung und Pflanzung von Bäumen, Sträuchern und Stauden sowie Ausführung der Fertigstellungs- und Entwicklungspflege. Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise und sind mit dem Schulbetrieb sowie den übrigen Baustellenabläufen abzustimmen.

Lose 1 Los
Los 1

Garten- und Landschaftsbau auf Erschließungs-, Frei- und Sportflächen des Schulstandortes

Der Grundschulstandort Stillerzeile wird reaktiviert. Das Schulgebäude wird saniert und erweitert sowie eine neue 2-Feld-Sporthalle auf dem Grundstück errichtet. Die Sporthalle wird vorgezogen im November 2026 in Nutzung gehen. Die dafür notwendigen Erschließungsflächen im Außenbereich wurden in 2026 eingebaut. Bestandteil dieser Ausschreibung sind die Außenanlagen, Schulhof und Sportaußenflächen, die neu angelegt werden. Die Außenanlagen umfassen insgesamt rund 8.800m². Sie umfassen Erschließungswege (Pflasterung), Spielbereiche, einen Schulgarten, Sportaußenflächen sowie Pflanzbereiche und Versickerungsmulden. Ausführung der Erd- und Bodenarbeiten einschließlich Oberbodenarbeiten sowie Abfuhr und fachgerechter Entsorgung von Materialien. Herstellung von Wegen und Schulhofflächen mit ca.2.200 m² Pflasterflächen (Beton-, Naturstein- und Rasenfugenpflaster) sowie ca. 65 m² wassergebundener Wegedecke. Herstellung der Stellplatzflächen mit 40 m² Natursteinpflaster und 60 m² Asphaltflächen. Herstellung von Sport- und Spielflächen mit 1.200 m² Kunststoffbelag für Sportflächen, 200 m² Kunststoff- Fallschutzbelag sowie ca. 815 m² lose Spielplatzbeläge. Bau von Einfriedungen, Mauern, Rampen und Treppen sowie der erforderlichen Entwässerungs- und Wasseranlagen; Lieferung und Einbau von Ausstattungselementen und elektrischen Anlagen. Herstellung von ca. 4.000 m² Pflanz- und Gehölzflächen einschließlich Böschungen sowie 420 m² Gebrauchsrasen; hinzu kommen 375 m² Ansaat im begrünten Pflaster. Lieferung und Pflanzung von Bäumen, Sträuchern und Stauden sowie Ausführung der Fertigstellungs- und Entwicklungspflege. Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise und sind mit dem Schulbetrieb sowie den übrigen Baustellenabläufen abzustimmen.

CPV-Code
45112700
Angebotsfrist
17. Nov 2026, 09:00
Geschätzter Wert
1.933.000 EUR
Angebot einreichen
Eignungskriterien 7 Einträge

Sonstige wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A i.V.m. § 123 GWB (Nachweis durch Präqualifizierung oder für nicht präqualifizierte Unternehmen durch Eigenerklärung im Formular V 124 HF. Sollten Ausschlussgründe nach § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegen, ist der Nachweis zu führen, dass eine Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A erfolgte. Hinweis: Ab einer Auftragssumme von 50 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (WRegG) gem. §§ 123 und 124 GWB beim Bundeskartellamt anfordern. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Nachweis durch Präqualifizierung oder für nicht präqualifizierte Unternehmen durch Eigenerklärung im Formular V 124 HF. Wurde ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt, ist dieser auf Verlangen vorzulegen.) Die Verwendung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) durch einen Bieter wird als vorläufiger Nachweis akzeptiert. Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (vgl. Formblatt V124.HF) Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (vgl. Formblatt V 124.H F)

Berufshaftpflichtversicherung

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Nachweis durch Eigenerklärung, die von Bietern der engeren Wahl durch entsprechende Bescheinigungen zu belegen sind.) Mindestdeckungssumme 1 Mio Euro

Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl

Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal (Nachweis durch Präqualifizierung oder für nicht präqualifizierte Unternehmen durch Eigenerklärung mit Formular V 124 HF. Bieter der engeren Wahl haben auf Verlangen die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben.) Mindestanforderung: Nachweis mindestens 20 gewerbliche Arbeitskräfte (ohne Verwaltungspersonal)

Eintragung in ein Berufsregister

Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle am Sitz oder Wohnsitz des Unternehmens (Nachweis durch Präqualifizierung oder für nicht präqualifzierte Unternehmen durch Eigenerklärung im Formular V 124 HF, sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, so ist auf Verlangen folgendes vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung wird als vorläufiger Nachweis akzeptiert.

Referenzen über vergleichbare Bauleistungen

Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Bauleistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind (Nachweis durch Präqualifizierung oder für nicht präqualifizierte Unternehmen durch Eigenerklärung mit Formular V 124 HF, die von Bietern der engeren Wahl durch entsprechende Bescheinigungen mit dem dort genannten Inhalt zu belegen sind), Mindestanforderung: 3 Referenzen mit je mindestens - ein Auftragsvolumen von mindestens 1 Mio Euro brutto Umsatz und - eine Fläche der Leistungserbringung von mindestens 5.000 m² Vergleichbarer technischer und baulicher Leistungsumfang: - abgeschlossene Bauleistungen im Spielplatzbau einer großen Spielkombination inkl. Fallschutzbereich und aller Nebenleistungen für min. 300.000€ brutto - abgeschlossene Bauleistungen im Wegebau (Pflasterverlegung) mind. 2.500m² inkl. Einfassung und aller Nebenleistungen - abgeschlossene Pflanzarbeiten, die das Pflanzen von Bäumen, Sträuchern und Stauden beinhalten mind. 10 Baumpflanzungen in der Qualität 18/20, Drahtballen und Hochstämme, sowie 500m² Pflanzflächen inkl. Pflanzungen von Sträucher und Stauden Darzustellen sind die Referenzen mit folgenden Angaben: • Bezeichnung des Bauvorhabens, • Auftraggeber und Ansprechpartner, • Ausführungszeitraum, • kurze Beschreibung der ausgeführten Bauleistungen, • Größe der ausgeführten Fläche in m², • Auftragssumme der ausgeführten Bauleistungen, • Angaben zu den wesentlichen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen.

Ausbildungs- und Berufsqualifikationen

Nachweis der Berufsqualifikation der Bauleitung: Bauleiter: Dipl. Ing / Bachelor / Master (Uni/FH) bzw. Fachrichtungen Straßen-Tief oder Landschaftsbau; Gärtnermeister / Techniker Fachrichtung Landschaftsbau - Nachweis mittels Studien- Ausbildungs- oder Weiterbildungsnachweis; Polier: mit mindestens drejähriger Erfahrung als Polier im Landschaftsbau; Arbeiter: Facharbeiter im Straßen, Tief oder Landschaftsbau, Baumschule oder vergleichbare Fachrichtung; Beifügen der Quallifikation von Bauleiter und Polier zur Angebotsabgabe. Nachweis der Qualifikation der Facharbeiter bei Bauausführung. Bauleiter und Polier müssen der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein.

Spezifischer Jahresumsatz

Erklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er vergleichbare Bauleistungen betrifft (Nachweis durch Präqualifizierung oder durch Eigenerklärung im Formular V 124 HF, die von Bietern der engeren Wahl durch entsprechende Bescheinigungen zu belegen sind). Mindestanforderung: 3.000.000 EUR brutto pro Jahr

Ausschlussgründe 1 Eintrag

Ausschlussgrund

Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Der Bieter hat mit Vordruck V 124HF (Erklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ab einem geschätzten Auftragswert von 50.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.