Angebotsfrist
03. Dez 2026, 12:00
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
CPV-Code
71220000
NUTS-Region
DE927
Zweck
Der Landkreis Nienburg/ Weser plant die Umgestaltung der Schulstandorte am Berliner Ring zu einem Bildungscampus. Aktuell befinden sich hier die Berufsbildenden Schulen (BBS) inkl. einer Cafeteria und einer Dreifeld-Sporthalle, die Integrierte Gesamtschule (IGS) und diverse Parkplatzflächen. Teil des Planungswettbewerbes werden der Ersatzneubau für den A-Trakt und die Cafeteria der BBS, der Neubau des Campusforums sowie die Neugestaltung von Campuspassage und -platz, BBS Höfe und die Außenanlagen der IGS Sporthalle, des E-Trakts und der Cafeteria. Der Planungswettbewerb wird als nichtoffener einphasiger Wettbewerb für eine Gebäudeplanung und Freianlagenplanung im anonymen Verfahren innerhalb eines VgV-Verfahrens als RPW-Verfahren ausgelobt (§ 3 (3) RPW). Der Auslober wird bei der Umsetzung des Projekts den/die Entwurfsverfasser/in des 1. Preises - sofern dies vom Preisgericht empfohlen wird und keine schwerwiegenden Gründe dem entgegen stehen - nach Verhandlungen beauftragen (§ 8 (2) RPW in Verbindung mit § 14 (4) [8] VgV). Sofern der 1. Preis mehrfach vergeben wird, werden Verhandlungen mit allen Entwurfsverfassern/innen geführt, die einen 1. Preis erhalten haben. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, auf das Erstangebot den Zuschlag zu erteilen. Der Auftraggeber behält sich vor, die an der Wettbewerbsarbeit des 1. Preisträgers beteiligten Fachplanungsbüros (Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung) ebenfalls mit Einzelverträgen zu beauftragen, so diese ihre Berufszulassung, den geforderten durchschnittlichen Jahresumsatz, die Referenzanforderungen und Haftpflichtversicherung in erforderlicher Höhe im Rahmen der Verfassererklärung nachweisen. Die Beauftragung wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts für die Architektenleistungen der Objektplanung Gebäude/ Innenraum nach § 34 HOAI, der Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI sowie der Fachplanung Tragwerksplanung nach § 51 HOAI sowie Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI in Einzelverträgen erfolgen (vorbehaltlich positiver Gremienbeschlüsse). Es ist die Beteiligung eines Landschaftsarchitekten schon am Wettbewerb gefordert, die der entsprechenden Fachplanungsbüros (Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung) hingegen empfohlen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst die in den Anlagen 10 [Architektenleistung] und 11 [Landschaftsarchitektur] (jeweils in Teilen), sowie Anlagen 14 [Tragwerksplanung] und 15 [Fachplanung Technische Ausrüstung] der HOAI 2021 bezeichneten Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2. Danach behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungsphasen 3 bis 4 (Anlagen 10, 11, 14 u. 15) sowie in einem weiteren Schritt mit den Leistungsphasen 5 bis 7 (Anlagen 10, 11, 15) bzw. 5 bis 6 (Anlage 14) zu beauftragen. In einer letzten Stufe sieht er vor, den Auftragnehmer mit den Leistungsphasen 8 bis 9 (Anlagen 10, 11, 15) zu beauftragen. Die Weiterbeauftragung steht unter Vorbehalt der Einhaltung des Kostenrahmens und/oder der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel und/oder eines positiven Gremienbeschlusses. Die Weiterbeauftragung steht unter Vorbehalt der Einhaltung des Kostenrahmens und/oder der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel und/oder eines positiven Gremien- bzw. Ratsbeschlusses. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, auf das Erstangebot den Zuschlag zu erteilen.
Verfahren
Wettbewerbsverfahren gem. RPW 2013.
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y4VMWNJ# Aus allen Bewerbungen werden 9 Teilnehmende und 4 Nachrückende ausgelost. Nach der Auslosung werden die ausgelosten Bewerbungen formal und im Hinblick auf das Vorliegen der Eignungskriterien geprüft. Die Prüfung erfolgt auf Grundlage der in der Bekanntmachung aufgeführten Eignungskriterien. Nach Nachforderung noch immer unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge von Bewerbern, bei denen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB steht ein Ausschluss im Ermessen des Auslobers. Eine Wertung der vorzulegenden Referenzen findet nicht statt. Die Referenzen werden auf die unter Abschnitt "3.3.5 Referenzprojekte" des Bewerberbogens dargelegten Anforderungen (Mindestbedingungen) geprüft. Sind die Mindestbedingungen nicht eingehalten oder nicht in dem ausgefüllten Bewerberbogen eindeutig erkennbar, erfolgt ein Ausschluss der Bewerbung. Sofern eine Bewerbung ausgeschlossen wird, wird die Bewerbung eines nachrückenden Bewerbers in der Reihenfolge der Losziehung geprüft und im Fall der Eignung berücksichtigt. Im Fall von Absagen geloster Teilnehmenden können Nachrückende bis zum Tag vor dem Kolloquium in der Reihenfolge der Losziehung zur Teilnahme aufgefordert werden. Aus Gleichbehandlungsgründen ist ein Nachrücken nur bis zum Tag vor dem Kolloquium möglich.
Lose 1 Los
Architektenwettbewerb: Bildungscampus Nienburg
Der Raumbedarf des Bildungscampus beträgt ca. 8.500 m² Nutzfläche. . Den wirtschaftlichen und energetischen Anforderungen soll der Entwurf gleichermaßen gerecht werden. Der Landkreis Nienburg/ Weser möchte mit dem Wettbewerbsverfahren ein optimales Ergebnis im Hinblick auf die Gestaltung, die Funktionalität und die Wirtschaftlichkeit erzielen. . Voraussichtliche Termine: Folgende Termine sind für das Wettbewerbsverfahren geplant: Tag der Auslobung: 11.01.2027 Anmeldefrist zum Wettbewerb: 22.01.2027 Frist für Rückfragen: 26.01.2027 Kolloquium: 02.02.2027 Abgabe der Wettbewerbsbeiträge: 15.04.2027 Abgabe Modelle: 29.04.2027 Preisgerichtssitzung: 21.05.2027 . Wettbewerbsleistungen: Folgende Wettbewerbsleistungen werden im Wettbewerb gefordert: - Lageplan 1:500 mit Darstellung der Einbindung des Entwurfes in den städtebaulichen Kontext und Angaben zum Freiraumkonzept - Grundrisse aller Ebenen im M. 1:200 - Schnitte im M. 1:200 - Ansichten im M. 1:200 - Fassadenausschnitt (Dreitafelprojektion: Ansicht, Schnitt u. Grundriss) im M. 1:50 mit Darstellung von Lichtführung und entwurfsrelevanten Lösungen in Bezug auf Materialität (Nachhaltigkeit) und Energie sowie der Raumakustik - Eine Visualisierung von einem frei zu wählenden Standort - Modell im M. 1:500 - Erläuterungsbericht Teil Architektur - Erläuterungsbericht Teil Energiekonzept - Baubeschreibung Teil Materialwahl Alle zeichnerischen Darstellungen sind auf max. 4 Plänen im DIN-A-0-Format, quer einzureichen. . Die Beurteilung der Arbeiten erfolgt gemäß nachfolgender gleichrangiger Kriterienblöcke: - Städtebauliche und funktionale Einbindung - Funktionalität: Eignung des Entwurfes für die vorgesehene Nutzung, Flexibilität - Wirtschaftlichkeit anhand von Kenn- u. Planungsdaten, z.B. BGF/NUF, BRI/BGF und A/V - Gestalterische Qualität der Innen- und Außenräume - Gestalterische Qualität der Fassaden - Ganzheitliches Energie- und Nachhaltigkeitskonzept - Technische Realisierbarkeit - Einhaltungen der baurechtlichen Vorschriften (insbesondere der Barrierefreiheit) . Voraussichtliche Zusammensetzung des Preisgerichtes: 4 Fachpreisrichter*in 1) Dipl.-Ing. Katharina Herrlein, Architektin, Landkreis Nienburg - Leitung FB 19, Nienburg 2) Dipl.-Ing. Johanna Sievers, Landschaftsarchitektin BDLA, Hannover 3) Dipl.-Ing. Boris Steinweg, Architekt BDA, Hannover 4) Dipl.-Ing. Julia Tophof, Architektin, Berlin 2 Stv. Fachpreisrichter*in, ständig anwesend 1) Dipl.-Ing. Martin Diekmann, Landschaftsarchitekt, Architekt und Stadtplaner AKNDS, Hannover 2) Dipl.-Ing. Axel H. Mutert, Architekt, Bramsche 3 Sachpreisrichter*in 1) Harald Fleetjer, Schulleiter BBS Nienburg, Nienburg 2) N.N., Vorsitz Lenkungsausschuss, Nienburg 3) N.N., Mitglied Kreistag/ Stadtrat, Nienburg 3 Stv. Sachpreisrichter*in, ständig anwesend 1) Dr. Kevin Schmeelke, stv. Schulleiter BBS Nienburg, Nienburg 2) N.N., stellv. Vorsitz Lenkungsausschuss, Nienburg 3) N.N., Mitglied Lenkungsausschuss, Nienburg . Wettbewerbssumme: Es wird gem. RPW ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 260.200 EUR netto ausgelobt. Dieses wird gem. RPW 2013 vollständig ausgeschöpft. . Anrechenbare Kosten: Folgende anrechenbaren Kosten werden vorläufig angenommen: ca. 36,2 Mio. EUR netto (KG 300+400) und ca. 12,2 Mio. EUR netto (KG 500).
- CPV-Code
- 71220000
Eignungskriterien 7 Einträge
Eintragung in ein Berufsregister
- Eigenerklärung über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf anderer Weise nachgewiesene Erlaubnis der Berufsausübung. Für die Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI wird als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Architekten gefordert. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Für die Objektplanungsleistungen Freianlagen gem. § 39 HOAI wird als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Landschaftsarchitekten gefordert. Der am Wettbewerb zu beteiligende Landschaftsarchitekt ist erst in der Verfassererklärung namentlich zu benennen. Als Nachweis ist die Eintragungsnummer bei der Architektenkammer in der Verfassererklärung einzutragen. . - Eigenerklärung über Berechtigung nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden. Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Losbezug: LOT-0001
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
Als Eigenerklärung vorzulegen: . - Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Summe aus Büroinhaber(n) und Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen (Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI 2021 des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.
Losbezug: LOT-0001
Ausbildungs- und Berufsqualifikationen
Als Eigenerklärung vorzulegen: . - Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Anforderungen an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen: . Projektleiter/in Hochbau - Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Hochbau oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI). . Bauleiter/in Hochbau - Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI), oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI).
Losbezug: LOT-0001
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
- Eigenerklärung, über das Verfügen über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards, entsprechende Schulung der Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe. Die Angaben über notwendige Büroausstattung und Schulung der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard. . - Angaben zur eingesetzten CAD- und AVA-Software: Die Angaben zu CAD- und AVA-Software sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard.
Losbezug: LOT-0001
Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen
- Eigenerklärung, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Die dort aufgeführten Referenzangaben müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. . Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat insgesamt 2 wesentliche Referenzprojekte vorzustellen. Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen. Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2012 bis zum Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Losbezug: LOT-0001
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Als Eigenerklärung vorzulegen: . - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für den Umsatz des Unternehmens/der Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, ist ein Mindestjahresumsatz von 1,2 Mio. EUR im Durchschnitt notwendig.
Losbezug: LOT-0001
Berufshaftpflichtversicherung
Als Eigenerklärung vorzulegen: . - Angaben zu einer Berufshaftpflichtversicherung Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss min. 3 Mio. EUR für Personenschäden und min. 3 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen oder im Auftragsfall abgeschlossen/erhöht werden. Beides bei 2-facher Maximierung. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.
Losbezug: LOT-0001
Zuschlagskriterien 1 Eintrag
Qualität
1 %Es wird ein Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 durchgeführt. § 6 (2) RPW 2013: "Das Preisgericht bewertet die Wettbewerbsarbeiten nach den in der Auslobung bezeichneten Vorgaben des Auslobers und den dort beziehungsweise in der Bekanntmachung genannten Entscheidungskriterien. Es wählt die Arbeiten aus, die den Anforderungen der Auslobung am besten gerecht werden. Das Preisgericht hat die für eine Preisverleihung in betracht zu ziehenden Arbeiten in ausreichender Zahl (engere Wahl) schriftlich zu bewerten und eine Rangfolge unter ihnen festzulegen. Es soll eine Empfehlung für die zweckmäßige weitere Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe aussprechen. Das Preisgericht erteilt Preise und Anerkennungen auf der Grundlage der Rangfolge der Arbeiten der engeren Wahl. Der Entscheidungsprozess wird nachvollziehbar dokumentiert."
Losbezug: LOT-0001
Ausschlussgründe 22 Einträge
Ausschlussgrund
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgründe gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgründe gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 123 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB
Ausschlussgrund
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB