Angebotsfrist
10. Nov 2026, 10:00
Geschätzter Wert
61.700 EUR
CPV-Code
45262670
NUTS-Region
DEG05
Zweck
Allgemein: An der Oberkante der Ilmböschung östlich des Stadtschlosses befindet sich ein schmiedeeisernes Geländer, das seit Ende des 19. Jhd. dort existiert. Es besteht aus Rechteckpfosten, Ober- und Untergurt sowie geschwungenen und kreisförmigen Füllungen. Die Pfosten sind auf Travertinsockel/-fundamenten befestigt. Das Geländer soll vor Ort demontiert, in der Werkstatt des AN aufgearbeitet und wieder an der Oberkante der Böschung eingebaut werden. Mehrere Geländerteile fehlen und müssen ersetzt werden. Die Travertinsockel/-fundamente sind möglichst zu erhalten. Sockel/Fundamente, die nicht erhalten werden können, werden neu hergestellt. Der Travertinsockel, inkl. Aussparung wird separat von einem Steinmetz gefertigt, und diesem Gewerk bauseits beigestellt. Das darunterliegende Betonfundament ist im Rahmen diese Gewerks mit herzustellen. Erfahrungen in der Restaurierung und Instandsetzung von historischen Metallbau- und Schmiedearbeiten werden vorausgesetzt. Referenzen über die Restaurierung von denkmalgeschützten Objekten sind zur Angebotsabgabe vorzulegen. Grobmengen: 1 psch Baustelleneinrichtung 95 m Geländer demontieren und aufarbeiten (strahlen, richten, Befestigungen aufarbeiten, feuerverzinken, Farbanstrich) 35 St Fundamente herstellen, Travertinsockel einbauen 57 m saniertes Geländer wieder einbauen 38 m saniertes Geländer zur Einlagerung anliefern
Lose 1 Los
60*.02553 | Los 512 Rest. Metallgeländer BA1
Kennung B26.25021
Allgemein: An der Oberkante der Ilmböschung östlich des Stadtschlosses befindet sich ein schmiedeeisernes Geländer, das seit Ende des 19. Jhd. dort existiert. Es besteht aus Rechteckpfosten, Ober- und Untergurt sowie geschwungenen und kreisförmigen Füllungen. Die Pfosten sind auf Travertinsockel/-fundamenten befestigt. Das Geländer soll vor Ort demontiert, in der Werkstatt des AN aufgearbeitet und wieder an der Oberkante der Böschung eingebaut werden. Mehrere Geländerteile fehlen und müssen ersetzt werden. Die Travertinsockel/-fundamente sind möglichst zu erhalten. Sockel/Fundamente, die nicht erhalten werden können, werden neu hergestellt. Der Travertinsockel, inkl. Aussparung wird separat von einem Steinmetz gefertigt, und diesem Gewerk bauseits beigestellt. Das darunterliegende Betonfundament ist im Rahmen diese Gewerks mit herzustellen. Erfahrungen in der Restaurierung und Instandsetzung von historischen Metallbau- und Schmiedearbeiten werden vorausgesetzt. Referenzen über die Restaurierung von denkmalgeschützten Objekten sind zur Angebotsabgabe vorzulegen. Grobmengen: 1 psch Baustelleneinrichtung 95 m Geländer demontieren und aufarbeiten (strahlen, richten, Befestigungen aufarbeiten, feuerverzinken, Farbanstrich) 35 St Fundamente herstellen, Travertinsockel einbauen 57 m saniertes Geländer wieder einbauen 38 m saniertes Geländer zur Einlagerung anliefern
- CPV-Code
- 45262670
- Angebotsfrist
- 10. Nov 2026, 10:00
- Geschätzter Wert
- 61.700 EUR
Eignungskriterien 5 Einträge
Eintragung in ein Berufsregister
Der Nachweis umfasst: - Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes. Nachweisführung zur Eignung: - Die Eignung kann durch Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. FBl. 124 vorläufig nachgewiesen werden. Das FBl. 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist Bestandteil der Verdingungsunterlagen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis der Eignung eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Unternehmens in die engere Wahl, sind die im FBl. 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Gelangt das Angebot eines präqualifizierten Unternehmens in die engere Wahl hat das Unternehmen zusätzlich die konkret auftragsbezogenen Bescheinigungen zum Umsatz und zu den Referenzen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen, soweit die Prüfung der Vergabestelle ergibt, dass die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Unterlagen die beschriebenen Anforderungen qualitativ und/oder quantitativ nicht oder nicht ausreichend belegen. Durch ausländische Unternehmen sind gleichwertige Bescheinigungen vorzulegen. Stützt sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gem. FBl. 124 oder der EEE auch für diese Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Werden die Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 6d EU Abs. 1 VOB/A in Anspruch genommen, so muss die Nachweisführung entsprechend § 6b EU auch für diese Unternehmen erfolgen. Gemäß § 6e EU Abs. 1 Satz 5 VOB/A hat der Bieter die Möglichkeit ein Unternehmen, das eine einschlägige Eignungsanforderung nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 5 vorliegen, einmal zu ersetzen. Gleiches gilt auch bei Vorlage von Ausschlussgründen gem. § 6e EU Abs. 1 bis 5 VOB/A. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" steht unter dem in 5.1.11 genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Losbezug: B26.25021
Sonstige wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Nachweis umfasst: - eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung im denkmalgeschützten Bereich vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der Leistungen bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Gibt der Bieter in seinem Angebot eine Erklärung ab, dass er im Falle der Auftragserteilung eine Bieter- /Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ist sicher zu stellen, dass alle Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und ein bevollmächtigter Vertreter bestimmt wird. Nachweisführung zur Eignung: - Nachweisführung zur Eignung. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" steht unter dem in 5.1.11 genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Losbezug: B26.25021
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
- Angaben über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal - Angabe, welche Teile des Auftrags an andere Unternehmen vergeben sollen werden - Nachweisführung zur Eignung: siehe 5.1.9.2) Nachweisführung zur Eignung Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" steht unter dem in 5.1.11 genannten Zugang uneingeschränkt und vollständig zur Verfügung.
Losbezug: B26.25021
Ausbildungs- und Berufsqualifikationen
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. siehe Formblatt: - Fbl_Qualifikationsabfrage_Restaurator.pdf
Losbezug: B26.25021
Referenzen über vergleichbare Bauleistungen
Der Nachweis für die erforderlichen Erfahrungen ist durch Benennung von 2 Referenzobjekten (aus den letzten 5 Geschäftsjahren) mit vergleichbarer Aufgabenstellung zu erbringen. In den 2 Referenzen sind Leistungsumfang und Leistungsbeschreibung des AN sowie die Kontakte zum AG oder zum Planungsbüro zu benennen. siehe Formblatt: - Fbl_Eignung_Referenzen.pdf
Losbezug: B26.25021
Ausschlussgründe 2 Einträge
Ausschlussgrund
gem. § 6e EU Ausschlussgründe, (6) Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (3.) das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden.
Ausschlussgrund
gem. § 6e EU Ausschlussgründe, (4) Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn (1.) das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde.