Angebotsfrist
16. Sep 2026, 07:00
Geschätzter Wert
1.031.975 EUR
CPV-Code
71300000
NUTS-Region
DE219
Zweck
Die Große Kreisstadt Eichstätt plant am Standort „Freiwasser“ den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt. Im Zuge der Maßnahme sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen: • KG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • KG 420 Wärmeversorgungsanlagen • KG 430 Raumlufttechnische Anlagen • KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen zu vergeben. Die Maßnahme umfasst ein Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle, Waschhalle, Werkstätten, Atemschutzwerkstatt, Umkleiden, Sanitärbereichen, Schulungs- und Verwaltungsräumen sowie den zugehörigen Technik- und Außenanlagenbereichen. Die geplante BGF beträgt ca. 2.170 m². Besondere Anforderungen bestehen an die nutzungsspezifischen Anlagen der Feuerwehrtechnik, insbesondere im Bereich der Atemschutzwerkstatt (KG 470) mit zugehörigen Druckluft-, Prüf-, Reinigungs-, Hygiene- und Lagerbereichen. Weiterhin sind die Schwarz-Weiß-Trennung, Wasch- und Dekontaminationsbereiche, Schlauchpflege sowie die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit als kritische Infrastruktur planerisch zu berücksichtigen. Der technische Ausbau soll grundsätzlich wirtschaftlich und robust erfolgen. Vorgesehen ist ein energieeffizienter und wartungsarmer Gebäudebetrieb mit möglichst einfachem technischen Standard („Low-Tech“), soweit dies mit den feuerwehrtechnischen Anforderungen vereinbar ist. Angestrebt werden kompakte technische Systeme, möglichst geringe Betriebs- und Wartungskosten sowie eine hohe Betriebssicherheit. Die Frage hinsichtlich der Art der Wärmeerzeugung/Heizung soll im Zuge des Planungsprozesses wirtschaftlich gegenübergestellt und geklärt werden. Aufgrund der Lage am Freiwasser sind Anforderungen an Hochwasser- und Betriebsschutz frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: II. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab IV. Quartal 2027 • Voraussichtlicher Baubeginn: I. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Anfang/Mitte 2030 Vergeben werden die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI stufenweise. . Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.
Lose 1 Los
Stadt Eichstätt Neubau der Feuerwache
Kennung 26/97
Die Große Kreisstadt Eichstätt plant am Standort „Freiwasser“ den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt. Gegenstand der Vergabe sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen: • KG 440 Starkstromanlagen • KG 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen • KG 460 Förderanlagen • KG 480 Gebäude- und Anlagenautomation Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Fahrzeughalle, Schulungs- und Verwaltungsbereichen, Werkstätten, Atemschutzwerkstatt, Waschhalle, Lagerflächen und Außenanlagen. Die geplante BGF beträgt ca. 2.170 m². Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als kritische Infrastruktur mit Anforderungen an Ausfallsicherheit, Notstromversorgung, Alarmierungs- und Kommunikationssysteme sowie feuerwehrspezifische Betriebsabläufe. Vorgesehen sind insbesondere Anlagen zur Sicherheitsbeleuchtung, Notstromversorgung, strukturierte Daten- und Kommunikationsnetze, Funk- und Alarmierungstechnik, Brandmeldeanlagen sowie gebäude- und anlagentechnische Steuerungen. Für den zweigeschossigen Gebäudeteil ist zudem eine Aufzugsanlage vorgesehen. Bei der Notstromversorgung soll geprüft werden, ob diese während der Laufzeiten im Zuge der regelmäßigen Wartung auch in das Haus einspeisen kann. Die technische Gebäudeausrüstung soll insgesamt funktional, wirtschaftlich und wartungsarm ausgeführt werden. Angestrebt wird ein robuster technischer Standard mit möglichst einfacher und betriebssicherer Gebäudeautomation („Low-Tech“-Ansatz), soweit dies mit den Anforderungen an Betriebssicherheit und Feuerwehrtechnik vereinbar ist. Lüftungsanlagen sollen weitestgehend minimiert werden. Sie sollen nur in Räume mit potentiell hoher Luftfeuchtigkeit oder sensiblen technischen Anlagen, wie Umkleiden, Innentoiletten, Atemschutzwerkstatt, Schlauchpflegeraum, Kleiderkammer oder Fitnessraum eingebaut werden. Aufgrund der Lage am Freiwasser sind Anforderungen an Hochwasser- und Betriebsschutz planerisch zu berücksichtigen. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: III. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab I. Quartal 2028 • Voraussichtlicher Baubeginn: III. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Ende 2030 Vergeben werden die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Die Große Kreisstadt Eichstätt plant am Standort „Freiwasser“ den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt. Im Zuge der Maßnahme sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen: • KG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • KG 420 Wärmeversorgungsanlagen • KG 430 Raumlufttechnische Anlagen • KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen zu vergeben. Die Maßnahme umfasst ein Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle, Waschhalle, Werkstätten, Atemschutzwerkstatt, Umkleiden, Sanitärbereichen, Schulungs- und Verwaltungsräumen sowie den zugehörigen Technik- und Außenanlagenbereichen. Die geplante BGF beträgt ca. 2.170 m². Besondere Anforderungen bestehen an die nutzungsspezifischen Anlagen der Feuerwehrtechnik, insbesondere im Bereich der Atemschutzwerkstatt (KG 470) mit zugehörigen Druckluft-, Prüf-, Reinigungs-, Hygiene- und Lagerbereichen. Weiterhin sind die Schwarz-Weiß-Trennung, Wasch- und Dekontaminationsbereiche, Schlauchpflege sowie die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit als kritische Infrastruktur planerisch zu berücksichtigen. Der technische Ausbau soll grundsätzlich wirtschaftlich und robust erfolgen. Vorgesehen ist ein energieeffizienter und wartungsarmer Gebäudebetrieb mit möglichst einfachem technischen Standard („Low-Tech“), soweit dies mit den feuerwehrtechnischen Anforderungen vereinbar ist. Angestrebt werden kompakte technische Systeme, möglichst geringe Betriebs- und Wartungskosten sowie eine hohe Betriebssicherheit. Die Frage hinsichtlich der Art der Wärmeerzeugung/Heizung soll im Zuge des Planungsprozesses wirtschaftlich gegenübergestellt und geklärt werden. Aufgrund der Lage am Freiwasser sind Anforderungen an Hochwasser- und Betriebsschutz frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: II. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab IV. Quartal 2027 • Voraussichtlicher Baubeginn: I. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Anfang/Mitte 2030 Vergeben werden die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI stufenweise. . Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.
- CPV-Code
- 71300000
- Angebotsfrist
- 16. Sep 2026, 07:00
- Geschätzter Wert
- 1.031.975 EUR
Eignungskriterien 7 Einträge
Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
"durchschnittlicher spezifischer Umsatz (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre bezogen auf Planungsleistungen beim Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 der Gruppe ""Ausbildung/Wissenschaft/Forschung"" oder ""Büro/Verwaltung/Staat/Kommune"" im Sinne der Anlage 10.2 zur HOAI Mindestens 50.000 EUR spez. Jahresumsatz MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM: ja, mindestens 50.000 EUR spezifischer Jahresumsatz; liegt dieser nicht vor, wird die Bewerbung sofort ausgeschlossen.
Losbezug: 26/97
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
Personalstärke des Bewerbers für PLANER (nur Ingenieure sowie Meister Elektro sowie staatlich geprüfter Techniker ELT), berechnet nach Vollzeitäquivalenten (Ein Vollzeitäquivalent beträgt 38 h/Woche; zwei Personen mit einmal 18 und einmal 20 Stunden/Woche ergeben also ein Vollzeitäquivalent) (Doppelnennung mit Ziffer 3 möglich) mind. 2 Vollzeitkräften (nicht: Vollzeitäquivalenten!!!) (nur Planer) MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM
Losbezug: 26/97
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
Personalstärke des Bewerbers für BAULEITER (nur Ingenieure sowie Meister Elektro sowie staatlich geprüfter Techniker ELT) berechnet nach Vollzeitäquivalenten (Ein Vollzeitäquivalent beträgt 38 h/Woche; zwei Personen mit einmal 18 und einmal 20 Stunden/Woche ergeben also ein Vollzeitäquivalent) (Doppelnennung mit Ziffer 2 möglich) mind. 2 Vollzeitkräften (nicht: Vollzeitäquivalenten!!!) (nur Planer) MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM
Losbezug: 26/97
Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen
"Referenz 1 MINDESTREFERENZ" "Es werden nur Leistungen aus dem Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gewertet. Das Projekt kann bereits vorher begonnen sein, gewertet werden aber nur die in den vorgenannten Zeitraum fallenden Leistungsphasen. Es werden die Referenzen aus den Technische Ausrüstung Anlagenguppen 1, 2, 3 und 7 gewertet: " Mindestens Honorarzone I MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM: ja. Erfüllt die Referenz HZ I nicht, wird die Bewerbung sofort ausgeschlossen. Die Referenz muss eine Feuerwehrtechnisch Atemschutzwerkstatt enthalten. MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM: ja. Erfüllt die Referenz eine KG 470 für eine Atemschutzwerkstatt nicht, wird die Bewerbung sofort ausgeschlossen. Mind. Leistungsphase 2 im Referenzzeitraum erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind Leistungsphase 3 im Referenzzeitraum erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind Leistungsphase 4 im Referenzzeitraum erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 5 im Referenzzeitraum erbrach MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 6 im Referenzzeitraum erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 7 im Referenzzeitraum erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 8 im Referenzzeitraummindestens begonnen MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 8 im Referenzzeitraum bis zum Zeitpunkt nach § 650s BGB erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM "d) Größenordnung (Projektkosten KG 440, 460, 410, 420, 430, 470) wird nicht addiert" Mindestens Projektkosten (410, 420, 430, 470) ab 500.000 € brutto MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM
Losbezug: 26/97
Referenzen über vergleichbare Dienstleistungen
"Referenz 2 MINDESTREFERENZ" "Es werden nur Leistungen aus dem Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gewertet. Das Projekt kann bereits vorher begonnen sein, gewertet werden aber nur die in den vorgenannten Zeitraum fallenden Leistungsphasen. Es werden die Referenzen aus den Technische Ausrüstung Anlagenguppen 1, 2, 3 wie folgt gewertet: " "a) Schwierigkeitsgrad/Komplexität (Honorarzone) Mindestens HZ I MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 2 im Referenzzeitraum erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind Leistungsphase 3 im Referenzzeitraum erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind Leistungsphase 4 im Referenzzeitraum erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 5 im Referenzzeitraum erbrach MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 6 im Referenzzeitraum erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 7 im Referenzzeitraum erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 8 im Referenzzeitraummindestens begonnen MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM Mind. Leistungsphase 8 im Referenzzeitraum bis zum Zeitpunkt nach § 650s BGB erbracht MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM "c) Größenordnung (Projektkosten KG 410, 420, 430, 470) Mindestens Projektkosten (KG 410, 420, 430, 470) ab 500.000 € brutto MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM
Losbezug: 26/97
Ausbildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung in PROJEKTLEITUNG des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen PROJEKTLEITERS Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM
Losbezug: 26/97
Ausbildungs- und Berufsqualifikationen
Berufserfahrung in BAULEITUNG des konkret für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen BAULEITERS Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung MINDESTKRITERIUM/AUSSCHLUSSKRITERIUM
Losbezug: 26/97
Zuschlagskriterien 8 Einträge
Herangehensweise an das Projekt
5 %1.) Herangehensweise an das Projekt Wie gehen Sie an ein derartiges Projekt heran? Schildern Sie anhand eines frei wählbar von Ihnen früher erbrachten Referenzprojekts Ihre Herangehensweise an das Projekt. Welche konkreten Herausforderungen sehen Sie vorliegend?
Losbezug: 26/97
Bauablauf und Terminsicherheit
10 %"2.) Bauablauf und Terminsicherheit Wie können Sie sich aus heutiger Sicht in einem Grobraster die Planungs- und Ausführungszeiten vorstellen? Wo und wie planen Sie Zeitreserven ein? Wie gewährleisten Sie grundsätzlich die Einhaltung von Terminen?"
Losbezug: 26/97
energetische Ideen/innovative Konzepte
5 %"3.) energetische Ideen/innovative Konzepte Welche Ideen/Konzepte (Innovation/Nachhaltigkeit) können Sie sich für das vorliegende Projekt vorstellen? "
Losbezug: 26/97
Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachbereichen
5 %"4.) Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachbereichen Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit den (Fach-) Planern der Leistungsbilder Gebäudeplanung, TWP und ELT bzw. deren Koordination vor? "
Losbezug: 26/97
Zusammenarbeit mit dem Nutzer
10 %"5.) Zusammenarbeit mit dem Nutzer Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit dem Nutzer vor? Wie reagieren sie auf Wünsche des Nutzers? Wie wollen Sie diese miteinbeziehen und wie stellen Sie dennoch eine Kostensicherheit sicher?"
Losbezug: 26/97
Budgetüberwachung/Kostensicherheit
10 %"6.) Budgetüberwachung/Kostensicherheit Wie gewährleisten Sie generell die Einhaltung von Kosten bzw. eines vorgegebenen Gesamtbudgets inklusive des Budgets für die Fachplaner? Zeigen Sie dies anhand eines (frei wählbahren) Referenzprojekts. Zeigen Sie dabei auch auf, wie Sie die Einhaltung des Gesamtbudgets mit den Fachplaner koordinieren."
Losbezug: 26/97
Örtliche Verfügbarkeit
15 %"7.) Örtliche Verfügbarkeit • Wie organisieren Sie Ihre Präsenz vor Ort? Wie oft werden Sie vor Ort sein? • Wie werden Sie Ihre Verfügbarkeit gewährleisten? • Welche Vertretungsregelungen im Urlaubs-, Krankheits- oder Kündigungsfall sehen Sie vor? • Wie stellen Sie sich die Kommunikation mit den Projektbeteiligten vor? • Wie stellen Sie sich die Organisation und den Ablauf der Planer- und Baustellen-Jour-Fixe vor? Bitte differenzieren SIe nach Planungsphase und Bauphase "
Losbezug: 26/97
Honorar
40 %"8.) Honorar "
Losbezug: 26/97
Ausschlussgründe 18 Einträge
Ausschlussgrund
§ 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB
Ausschlussgrund
§ 123 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 3 GWB
Ausschlussgrund
§ 123 Abs. 1 Nr. 4 und Nr. 5 GWB
Ausschlussgrund
§ 123 Abs. 1 Nr. 6 und Nr. 7 und Nr. 8 und Nr. 9 GWB
Ausschlussgrund
§ 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB
Ausschlussgrund
§ 123 Abs. 4 S. 1 Nr. 1 GWB
Ausschlussgrund
§ 123 Abs. 4 S. 1 Nr. 1 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr, 7 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB
Ausschlussgrund
§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB